segeln : Leichtgewichte trotzten dem kräftigen Wind

Die Sternberger „Opti“-Starter in Güstrow (v.l.): Vreda Quandt, Dave Neuhäuser, Friedrich Emig und Johann Quandt
Die Sternberger „Opti“-Starter in Güstrow (v.l.): Vreda Quandt, Dave Neuhäuser, Friedrich Emig und Johann Quandt

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04. Juli 2017, 23:00 Uhr

Am ersten Juli-Wochenende fand in Güstrow die alljährliche Sommerregatta statt, die in diesem Jahr ihren Namen nicht wirklich verdiente. Bei widrigen Bedingungen gingen knapp 100 Segler in unterschiedlichen Bootsklassen an den Start. Bei Dauerregen und vier Windstärken wurden am Sonnabend drei Wettfahrten gesegelt. Sonntag ließ der Regen gegenüber den Vortag deutlich nach, dafür blies der Wind kräftiger. Es konnten ebenfalls drei Wettfahrten gesegelt werden. Die Optimisten stellten mit 45 Seglerinnen und Seglern das stärkste Feld.

Den vollständigen Text lesen Sie in der Mittwochausgabe der Schweriner Volkszeitung.

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