Sternberger Seglerverein : Guter Platz unter Spitzenseglern

Den Gegner bei der Bojenrundung immer im Auge - Erik Schmidt(Nr.198)
Den Gegner bei der Bojenrundung immer im Auge - Erik Schmidt(Nr.198)

Sternberger Segler starteten beim Finnfinale Rupenhorn / Erik Schmidt erkämpft den siebenten Rang

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05. November 2019, 00:00 Uhr

Das Finnfinale Rupenhorn auf dem Stößensee bei Berlin ist für die Segler dieser Bootsklasse immer ein besonderer Höhepunkt zum Abschluss der Saison. Das zeigte zum einen wieder das große Starterfeld mit 51 Teilnehmern, zum anderen die hochkarätige Konkurrenz, die hier am vergangenen Wochenende antrat. Mit dabei waren die hervorragenden Segler vom Norddeutschen Seglerverein Thomas Schmid (Weltmeister) und Max Kohlhoff (Deutscher Meister). Letzterem und dem Berliner Philipp Kasüske (Ranglistenerster) steht noch die Chance auf einen olympischen Nationenstartplatz 2020 offen. Zu den Top Ten gehören auch die Schweriner André Budzien und Lars Haverland.

Für den Sternberger Seglerverein gingen Erik und André Schmidt, Detlef Blaschkowski und Klaas Krüger an den Start. Erik Schmidt schlug sich unter den Spitzenseglern mit beachtlichem Erfolg. Nach drei Wettfahrten am Sonnabend mit der Serie 11-14-9 lag er auf Platz elf der Tageswertung. Im letzten Rennen am Sonntag gelang ihm mit Platz fünf ein Spitzenergebnis. Das brachte ihm den 7. Platz in der Gesamtwertung. Detlef Blaschkowski hatte mit Platzierungen im Mittelfeld einen guten Auftakt. Durch Frühstart im dritten Rennen verpatzte er sich dann die Gesamtwertung. Klaas Krüger, mit 16 Jahren zweitjüngster Teilnehmer, schlug sich beachtlich unter den erfahrenen Senioren. Immerhin ließ er mit seinen besten Platzierungen (Platz 30 und 31) mehr als ein Drittel des Feldes hinter sich. Die Top-Favoriten hatten beim Finnfinale die Nase vorn. Philipp Kasüske siegte vor Thomas Schmid und Max Kohlhoff. Platz vier ersegelte der Berliner Dirk Loewe. Die Schweriner Lars Haverland und André Budzien kamen auf die Ränge fünf und sechs.

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