Judo : Dritter Platz in Vereinswertung

Siegerehrung, die VLP-Pokale gingen in der Reihenfolge an folgende Vereine: PSV Schwerin, BC Vorpommern, JV Brüel, VFK Bau Rostock, PSV Rostock und der Stralsunder JC.  Fotos: Klaus eckert
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Siegerehrung, die VLP-Pokale gingen in der Reihenfolge an folgende Vereine: PSV Schwerin, BC Vorpommern, JV Brüel, VFK Bau Rostock, PSV Rostock und der Stralsunder JC. Fotos: Klaus eckert

Gelungene Judoveranstaltung in der Sporthalle am Vogelstangenberg / Brüeler Kämpfer standen in acht Finalpaarungen auf der Matte

svz.de von
15. September 2015, 22:02 Uhr

Genau 74 Judoka aus zehn Vereinen unseres Landes betraten beim „2. Verkehrsgesellschaft-Ludwigslust-Parchim-mbH-Turnier“ und dem 6. Gedenkpreis zu Ehren von Gerhard Freitag die Brüeler Tatami.

Zur Freude aller Anwesenden konnte bei der Eröffnung der Veranstaltung Ramona Brussig, Paralympics-Siegerin 2004 und 2012 in der Brüeler Sporthalle herzlich begrüßt werden. Neben Stefan Lösel (Geschäftsführer der Verkehrsgesellschaft Ludwigslust Parchim mbH), Thomas Schwarz (MdL und Schirmherr), den Aktiven und zahlreichen Besuchern konnte auch Brussig die spannenden und mitreißenden Judovergleiche in den drei Altersklassen verfolgen.

Gerade bei den älteren der U18, U21, den Frauen- und Männern standen erfahrene Judokas auf der Tatami und zeigten dem Judonachwuchs schönes und technisch ausgefeiltes Judo. Viele schöne Hüft-, Schulter- sowie Opferwürfe waren zu sehen. Im Punktekampf, der Kampfgestaltung sowie beim taktischen Verhalten auf der Matte gab es reichlich Anschauungsunterricht für die Judomeister von morgen.

Der PSV Schwerin, der Budo Club Vorpommern und der Gastgeber aus Brüel waren zahlenmäßig die stärksten Vertretungen und lieferten sich ein Kopf-an-Kopfrennen um die Vereinswertungen. Leider gelang es den Brüeler Mädchen und Jungs nicht, in den entscheidenden Vergleichen die nötigen Punkte einzufahren.

In acht Vergleichen, alles Finalkämpfe ihrer Gewichtsklassen, griffen die Brüeler Judokas nach Gold. Können, Geschick, konditionelle Fähigkeiten oder nur etwas Glück standen dann in sechs Finalkämpfen gegen die Brüeler. Mit zwei ersten und sechs zweiten Plätzen musste dann neidlos den beiden besser platzierten Vereinen aus Schwerin und Greifswald in der Vereinswertung der Vortritt gelassen werden.

Den von Inge Freitag gestifteten Gerhard-Freitag-Gedenkpreis eroberte sich, wenn auch hauchdünn, erneut der PSV aus Schwerin vor dem BC Vorpommern.

Der JVB konnte mit seinen zwölf Aktiven, den erkämpften Einzelplatzierungen sowie dem dritten Platz in der Vereinswertung und einer rundum gelungenen Veranstaltung zufrieden das Turnier beenden und allen Teilnehmern und Gästen eine gute Heimreise wünschen.

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