Zwei Vereinsrekorde der Delphine

Der Nachwuchs kämpfte beim Schwimmpokal des MS-Sicherheitsdienstes in der Prignitzer Badewelt um jede Sekunde.
Der Nachwuchs kämpfte beim Schwimmpokal des MS-Sicherheitsdienstes in der Prignitzer Badewelt um jede Sekunde.

Lea Altenburg und Luc Nadolny schwimmen beim MS-Sicherheitsdienst-Pokal Bestmarken / Mehr als 40 Starter in der Badewelt

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28. November 2019, 05:19 Uhr

Mehr als 40 Kinder und Jugendliche aus Schwerin, Berlin und der Prignitz folgten der Einladung zum Jugend-Schwimmpokal des MS-Sicherheitsdienstes in der Prignitzer Badewelt. Für einige Kinder war es der erste Wettkampf überhaupt, für andere eine gute Gelegenheit, ihre Form mal zu überprüfen.

Aus Sicht des Ausrichters SC Delphin Wittenberge (SCDW) stachen insbesondere die Leistungen von Lea Altenburg (Jahrgang 2002) über 200m Lagen (2:35,85min bedeuteten Vereinsrekord) und Luc Nadolny (2001) über 50m Rücken (29,48 Sekunden/ebenfalls neue SCDW-Bestmarke) hervor. Beide sammelten im Mehrkampf die meisten Punkte und siegten auch dort.

Als jüngste Teilnehmer des SCDW gingen die Jahrgänge 2007/2008 ins Wasser. So erlebte Ole Constantin Timm sein Debüt und startete über 50m Freistil und 50m Rücken. Joey Rudi Schmidt (2008) zeigte über 100m Freistil und 100m Rücken so gute Leistungen, dass er eine Gold- und eine Bronzemedaille mit nach Hause nehmen durfte.

Miron Nesterenko (2008) steigerte bei seinen drei Starts vor allem seine persönlichen Bestmarken. Lennis Nadolny (2008) holte sich über 50m Brust, Rücken und Freistil jeweils den 2. Platz. Finn Lucas Glade (2008) schwamm schon über eine längere Distanz zu zwei mal Silber und einmal Gold. Ida Helene Frahm (2008) holte zwei mal Silber und einmal Gold über die 100 m-Strecken und verbesserte ihre persönlichen Bestzeiten um einiges.

Auch Neulinge beim Wettkampfgeschehen waren Maya Lucy Milz und Paula Stoltenberg (2007). Trotz kleiner Patzer gab es schöne Erfolge. Maya holte jeweils Silber über 50m Rücken, Freistil und Brust. Paula stand immer neben ihr auf dem obersten Treppchen. Zwei Goldmedaillen sicherte sich auch Annalena Rewald (2007).

Die SCDW-Aktiven Samira Natsulas und August Hannes Frahm (beide 2006) waren zwar Einzelkämpfer in ihrer Altersklasse, dennoch sprang für jeden ein Pokal heraus und die geschwommenen Zeiten können sich sehen lassen.

Kim Zoll und Lea Fürstenberg standen bei der Mehrkampfwertung gemeinsam auf dem Treppchen. In ihren Einzelzeiten schwammen sie immer ganz vorne mit. Platon Nesterenko und Marlon Hamel (2005) erging es ähnlich. Im Mehrkampf hatte Marlon die Nase vorn und platzierte sich auf dem Podium ganz oben. Platon erhielt Silber. Caren Wolf teilte sich mit Lea Altenburg das Podest und belegte Rang zwei in der Jahrgangswertung.

Zu Wettkampfbeginn wurden Jill Brauer und Lea Altenburg für ihre Tätigkeit als Co-Trainer ausgezeichnet. Die beiden trainieren die jüngeren Schwimmer und beweisen dabei viel Geduld, Geschick und Engagement. Sie motivieren andere Kinder, das Schwimmen zu erlernen und Freude dabei zu empfinden. Nicht immer einfach.

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