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Sport in der Prignitz

19. November 2017 | 08:10 Uhr

Fussball : Zurück in die Erfolgsspur

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Wittenberge/Breese will gegen Bornim dreifach punkten / Gülitz gegen Teltow nur Außenseiter

von
erstellt am 03.Mär.2017 | 07:24 Uhr

Zwei der drei Prignitzer Herrenmannschaften haben am 17. Spieltag in der Fußball-Landesklasse West Heimrecht. Bereits um 14 Uhr empfängt Veritas Wittenberge/Breese am morgigen Samstag die SG Bornim. Eine Stunde später, um 15 Uhr, muss Meyenburg bei Lok Brandenburg Farbe bekennen. Für Gülitz ist die Heimpartie gegen Teltow das erste Pflichtspiel seit dem 10. Dezember. Ob überall gespielt werden kann, ist aufgrund der vorherrschenden Platzverhältnisse allerdings fraglich.

FSV Veritas Wittenberge/Breese – SG Bornim (Hinspiel: 2:3). Nach der unglücklichen und nach Meinung von Trainer Christian Krause „unnötigen Niederlage“ zum Rückrundenstart beim Tabellenführer in Wittstock (1:2) peilen die Grün-Roten gegen die Männer aus dem Potsdamer Stadtteil die Revanche für die Hinspielpleite und die ersten drei Punkte an. Zumal die Gäste, derzeit Tabellen-12., noch nicht recht in Schuss zu sein scheinen. Nach dem Spielausfall zum Rückrundenstart kassierte das Team von Trainer Lars Philipp im letzten Testspiel eine 2:6-Heimpleite gegen den Kreisoberligisten VfB Trebbin. Die Bilanz des FSV, dem voraussichtlich Abwehrspieler Christoph Nitsche fehlen wird, gegen Bornim ist ausgeglichen. Drei Remis stehen jeweils ein Sieg und eine Niederlage gegenüber.

SV Rot-Weiß Gülitz – Teltower FV (1:2). „Für mich ist Teltow eine Mannschaft, die um den Aufstieg mitspielen sollte“, sagt Gülitz-Manager Wolfgang Niemeyer, für den die unbedingt spielen wollenden Rot-Weißen trotz des Heimvorteils nur krasser Außenseiter sind. „Wir wissen nicht, wo wir nach der Winterpause stehen. Wenn wir gegen Teltow etwas mitnehmen, wäre das schon eine Überraschung“, so Niemeyer. Verzichten müssen die Gülitzer auf den noch gesperrten Minas Pogosjan.

SG Lok Brandenburg – Meyenburger SV Wacker (2:4). Auch beim MSV hofft man endlich wieder spielen zu können. Doch die Truppe von Trainer Raimund Mir erwartet einen Gegner, der nach der 1:2-Pleite in der Vorwoche bei Lok Potsdam auf Wiedergutmachung brennt. Und gegen die Wackeraner, die die letzten drei Spiele gegen die Brandenburger gewannen, sinnen die schon mit vier Heimniederlagen belasteten Gastgeber ganz sicher auf Revanche.

 

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