Volleyball : Wittenberge II im Aufwind

Auch die gute Leistung von Robert Schmidt (r.) konnte die Niederlage der SG Lindenberg/Vehlow gegen Empor/Grün-Rot Wittenberge II nicht verhindern.
Auch die gute Leistung von Robert Schmidt (r.) konnte die Niederlage der SG Lindenberg/Vehlow gegen Empor/Grün-Rot Wittenberge II nicht verhindern.

Reserve von Empor/Grün-Rot siegt 3:1 gegen Lindenberg/Vehlow

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20. November 2019, 21:59 Uhr

Der VfV Pritzwalk und der SV Blau-Weiß Perleberg I sind in der Volleyball-Kreisliga bislang noch ohne Niederlage und stehen gemeinsam an der Tabellenspitze. Im Aufwind befindet sich der SV Empor/Grün-Rot Wittenberge II, der nach dem 3:1-Erfolg bei der SG Lindenberg/Vehlow den dritten Platz belegt.

Für das Team von Wittenberge II entwickelte sich am dritten Spieltag die Heimpartie bei Lindenberg/Vehlow nicht zu einem Spaziergang. Nach einer 12:9- und 18:15-Führung der Spielgemeinschaft drehte Empor/Grün-Rot den ersten Satz. Zunächst ging die Mannschaft selbst 20:19 in Front, dann beendete Tim Stuttkewitz diesen Abschnitt nach 20 Minuten mit dem 25:23.

Im zweiten Durchgang bekam Lindenberg/Vehlow den Kontrahenten nicht oder erst sehr spät in den Griff. Die Wittenberger setzten sich über 12:4 und 16:8 auf 20:11 ab. Dabei gelang Daniel Kretzschmer eine Aufschlagserie mit fünf Punkten in Folge von 4:2 auf 9:2. Dann schlich sich aber bei Empor/Grün-Rot der Schlendrian ein und beim Stand von 21:17 witterten die Gäste Morgenluft. Lindenberg/Vehlow holte vor allem dank Robert Schmidt Punkt um Punkt auf und glich zum 21:21 aus. Es folgten drei weitere Fehler der Wittenberger, die aber den Satzball abwehrten. Es stand 25:25. Dann wieder zwei Fehler von Empor und mit dem 27:25 glich die Spielgemeinschaft nach Sätzen zum 1:1 aus.

Im dritten Durchgang kämpfte sich Lindenberg/Vehlow nach einem 16:20 noch einmal zurück (20:21). Doch zu mehr reichte es nicht. Phillip Glawe und Christoph Rogner beendeten den Satz nach 19 Minuten mit 25:22 für Wittenberge II. Recht locker entschied Empor/Grün-Rot den vierten Durchgang nach 18 Minuten durch Christoph Rogner mit 25:16 und damit die Begegnung mit 3:1-Sätzen für sich. Bei den Wittenbergern gefielen Carl Siegmann und Philipp Glawe, die beide je sieben Punkte erspielten.

Der VfV Pritzwalk begann beim gut mitspielenden SV Blau-Weiß Perleberg II unkonzentriert. Aber nach dem 23:23 gewannen die Pritzwalker den ersten Abschnitt noch mit 25:23. „Gegen die jetzt stärker werdenden Gäste spielten wir für unsere Verhältnisse gut, denn die Sätze gingen mut mit 20:25 und 17:25 an den VfV“, sagte der Perleberger Lutz Mattheus.

Keinen guten Tag erwischte Empor/Grün-Rot Wittenberge I gegen ein stark aufspielendes Team von Blau-Weiß Perleberg I. Die Gäste aus der Rolandstadt gewannen klar mit 3:0-Sätzen (25:12, 25:20, 25:10).


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