Wieder in der Erfolgsspur

Die Lücke erkannt: Der PHCer Christian Feind (M.) bahnt sich in dieser Szene durch die Falkenseer Till Lehmann (l.) und David Helm hindurch den Weg zum Tor.
Die Lücke erkannt: Der PHCer Christian Feind (M.) bahnt sich in dieser Szene durch die Falkenseer Till Lehmann (l.) und David Helm hindurch den Weg zum Tor.

23-11368052_23-66107971_1416392404.JPG von
01. Oktober 2018, 02:04 Uhr

Den Handballern des PHC Wittenberge ist die Wiedergutmachung für die deutliche Schlappe gegen Oranienburg vor drei Wochen gelungen. Im Heimspiel der Verbandsliga Nord besiegten sie in der OSZ-Halle den SSV Falkensee mit 35:31 (20:14). Allerdings wäre der Erfolg nach einer 31:23-Führung (48.) durch Nachlässigkeiten fast noch in Gefahr geraten wäre.

„Leider haben wir die letzten zehn Minuten der 2. Halbzeit nochmal unnötig schleifen lassen, so dass Falkensee zum Schluss nochmal bedrohlich nah kam“, sagte PHC-Spielertrainer Martin Hückel. Sein Gesamtfazit lautete: „Über weite Teile ein solides Spiel von uns. Wir hatten jedoch immer wieder Minuten der Unkonzentriertheit, so dass wir uns nicht schon im Laufe des Spiels deutlicher absetzen konnten.“

Das stimmt. Zu Beginn schienen die Gastgeber ihren mit insgesamt nur neun Akteuren angetretenen Kontrahenten überrennen zu wollen. Nach nicht einmal vier Minuten stand es 5:1. Dann nur noch 7:6, bevor die Wittenberger wieder einen Zahn zulegten und auf 12:6 (15.) davonzogen. Sechs Tore betrug der Vorsprung auch zur Pause. Nach dem Wechsel das gleiche Bild. Teilweise lag der PHC mit neun Treffern vorn, doch in der 56. Minute hieß es auf einmal nur noch 32:30. Aber die Gastgeber behielten einen kühlen Kopf.

Der Spielertrainer beschäftigte sich noch einmal mit den Mannschaftsteilen: „Die Abwehr stand zeitweise wieder fahrlässig passiv, so dass wir Falkensee zum Tore werfen einluden. Daran müssen wir unbedingt arbeiten. Der Angriff war eigentlich – bis auf den einen oder anderen unnötigen Fehler – 50 Minuten in Ordnung“, erklärte Martin Hückel.

Mit den zwei Punkten im Rücken geht es an die nächste Aufgabe. „Mit Westhavelland wartet ein schwererer Gegner. Wir müssen also noch ein wenig was tun“, meinte der zufriedene Hückel.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen