Werbung für den Reitsport

Seriensieger Rene Stuhr aus Plau – hier mit Agnes und Arosa – war erneut in Trainingsschnellster in Bresch.  Fotos: Oliver Knoll (4)
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Seriensieger Rene Stuhr aus Plau – hier mit Agnes und Arosa – war erneut in Trainingsschnellster in Bresch. Fotos: Oliver Knoll (4)

Gespannfahrer, Schauprogramme und viele Zuschauer machen 16. Trainingstag des Jubilars RFV Bresch zu einem tollen Erlebnis

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20. April 2019, 02:07 Uhr

Bresch | Der Reit- und Fahrverein (RFV) feiert in diesem Jahr Geburtstag. Er wird 20 Lenze alt. Und wurde dafür bei seinem gestrigen 16. Trainingstag für Ein- und Zweispänner auf dem Gelände am Waldrand an der schmalen Straße nach Mollnitz reichlich mit Geschenken überhäuft. „Wir möchten und bei allen bedanken und werden weiterhin die Strapazen auf uns nehmen. Es macht Spaß. Und so lange die Gespannfahrer und Zuschauer kommen, machen wir das weiter“, sagte eine mehr als zufriedene RFV-Vorsitzende Britta Banik.

Diesmal kamen Fahrer und Zuschauer in größerer Anzahl. Insgesamt 17 Sportler und Sportlerinnen nutzten mit mehr als 30 Pferden den Trainingsparcours. Um die Leistung besser einschätzen zu können, ging es nach Fehlern und Zeit. Schnellster war am Ende wieder einmal Dauergast und Seriensieger Rene Stuhr aus Plau. „Es ist eine sehr schöne Veranstaltung. Es macht Spaß und ist ein guter Einstieg in die Saison“, sagte Stuhr und übergab so Geschenk Nummer eins. Nummer zwei machten die zahlreichen Zuschauer. Unter anderem auch angereist in zwei Planwagen, gezogen von Pferden. Als Feiertagsausflug

In Geberlaune präsentierte sich auch der Kreissportbund (KSB) Prignitz. KSB-Chef Christian Kube zeichnete aus Anlass des Vereinsjubiläums Britta Banik mit der silbernen KSB-Ehrennadel sowie Thilo Banik, Dirk Banik und Lutz Pöhl mit KSB-Bronze aus. Zu guter letzt wollte auch Petrus nicht nachstehen, ließ als Präsent Nummer vier die Sonne über den Fahrerplatz scheinen.

Es war ein Trainingstag ohne Resultate, die in irgendeiner Ergebnisliste auftauchen. Dafür vollbrachten Sportler, Pferde und Organisatoren eine viel wertvollere Leistung. Sie vermittelten viel Spaß und machten so großartige Werbung für den Reitsport. Auch mit dem Schauwettkampf „unten ohne“. Ohne Sattel und unterschiedlich kostümiert absolvierten acht Teilnehmer einen kleinen Springparcours.

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