Ü45 des ESV : Vierter Hallentitel in Folge

Den Kreismeistertitel für den ESV errangen:  Ralf Handke, Bernd Erdmann, Armin Gutsche, Detlef Münster, Volker Muhs (Betreuer, stehend von links), Jens Balzuweit, Enrico Schädler, Ingo Gehrke, Rüdiger Balzuweit, Mike  Balzuweit (vorn von links).
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Den Kreismeistertitel für den ESV errangen: Ralf Handke, Bernd Erdmann, Armin Gutsche, Detlef Münster, Volker Muhs (Betreuer, stehend von links), Jens Balzuweit, Enrico Schädler, Ingo Gehrke, Rüdiger Balzuweit, Mike Balzuweit (vorn von links).

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11. Dezember 2013, 00:34 Uhr

Bereits zum vierten Mal in Folge hat sich das Altherrenteam vom ESV Wittenberge den Ü45-Hallenkreismeistertitel gesichert. Die „Eisenbahner“ blieben beim Turnier in der OSZ-Halle als einzige Mannschaft ohne Punktverlust und verwiesen am Ende der Meisterschaft die Teams von Veritas Wittenberge-Breese, Pritzwalker FHV, Hertha Karstädt und Reckenziner SV auf die weiteren Plätze.

„Der Sieg der ESVer war verdient. Sie waren bei diesem fairen Turnier eindeutig das spielerisch beste Team“ sagte Turnierleiter Klaus-Jürgen Fritz, Staffelleiter Altherren beim Fußballkreis Prignitz, dem vor allem das Torverhältnis des Turniersiegers von 19:1 imponierte.

Nur im Spiel gegen den Pritzwalker FHV (4:1) wackelte das Team um die Gebrüder Balzuweit leicht. Nach dem Ausgleich wollten die Dömnitzstädter aber zu viel und wurden im Bemühen um den Sieg klassisch ausgespielt.

Die Überlegenheit des alten und neuen Hallenmeisters zeigte sich im „Ortsderby“ gegen den zuvor ebenfalls mit zwei Siegen ins Turnier gestarteten FSV Veritas Wittenberge-Breese. Veritas agierte zu statisch, verzettelte sich oft in Einzelaktionen und wurde während der 15-minütigen Spielzeit regelrecht deklassiert. Selbst ESV-Torwart Ingo Gehrke trug sich beim klaren 5:0-Erfolg in die Torschützenliste ein. Der höchste Tagessieg gelang den Eisenbahnern dann zum Abschluss mit dem 6:0 gegen die tapfer kämpfenden Reckenziner.

Im Duell um den Vizemeistertitel zwischen Veritas und dem Pritzwalker FHV sicherte Wittenberges Torwart Remo Hünemörder seinem Team mit guten Paraden den zweiten Platz. Hertha Karstädt kostete die miserable Verwertung der zuvor gut heraus gespielten Chancen den dritten Platz, den sich der Pritzwalker FHV mit dem 3:2-Erfolg gegen die Herthaner sicherte.

Karstädt und der Reckenziner SV blieben im gesamten Turnier ohne Sieg. Im direkten Vergleich konnte der RSV die zweimalige Führung der Herthaner ausgleichen. So musste das Torverhältnis über die Plätze vier und fünf entscheiden. „Die Einsatzbereitschaft des Reckenziner SV muss man mal loben“, fand Turnierleiter Fritz. „Die haben kaum Leute, sind aber immer mit dabei.“

Beste Torschützen des Turniers wurden Ingo Dallmann (Pritzwalker FHV) und Mike Balzuweit mit je fünf Treffern vor Bernd Erdmann (beide ESV) und Karsten Wenschauer (Veritas), die je vier Mal trafen.

Zum besten Spieler der Hallenmeisterschaft 2013 wählten die Verantwortlichen der Vereine mehrheitlich Bernd Hartfuß vom Pritzwalker FHV. „Die Schiedsrichter Hartmut Kielhorn und Tobias Baum leiteten die Spiele souverän und unauffällig“, lautete das Fazit von Klaus-Jürgen Fritz.


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