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Sport in der Prignitz

13. Dezember 2017 | 17:56 Uhr

Handball : Viel zu hohe Fehlerquote

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Handball-Brandenburgliga: PHC Wittenberge verliert Auftaktspiel gegen Falkensee mit 33:35 (16:18)

von
erstellt am 21.Sep.2014 | 14:57 Uhr

Die Handballer vom PHC Wittenberge sind mit einer Heimniederlage in die neue Brandenburgliga-Saison gestartet. Gegen den „Angstgegner“ SSV Falkensee hieß es am Ende 33:35 (16:18) aus Sicht der Elbestädter. Damit verlor der PHC auch das dritte Match in Folge gegen die Randberliner. Beste Werfer auf Seiten der Gastgeber PHC waren Florian Maske (7 Tore) sowie Martin Hückel, Martin Giske und Christian Walenciak, die je fünfmal trafen.

„Ich hatte mir den Auftakt auch anders vorgestellt“, meinte Spielertrainer Martin Hückel nach dem Ende der Partie. „Wir hatten uns viel vorgenommen. Am Ende war die hohe Anzahl von technischen Fehlern bei uns der Hauptgrund für die Niederlage.“ Für PHC-Vizepräsident Ingo Lipinski war Falkensee „einfach frischer und agiler. Wir haben nur zeitweise gezeigt, was in der Mannschaft steckt.“

Beide Mannschaften schenkten sich von Beginn an nichts. Fast fünf Minuten waren vergangen, ehe Martin Hückel den ersten Saisontreffer für die Gastgeber erzielte. Bis zum 6:6 wechselte die Führung. Dann zogen die Gäste auf drei Tore davon. Kurz vor der Pause wieder Hoffnung, als Florian Maske ein tolles Zuspiel von Christian Walenciak zum 16:16-Ausgleich nutzte. Noch vor der Halbzeitsirene netzte Falkensee allerdings noch zweimal ein.

Nach dem Seitenwechsel legte der PHC eine Schippe drauf. Patrick Cesla brachte das Heimteam nach einem Konter sogar mit 19:18 in Front. Doch danach brachten sich die Gastgeber in den entscheidenden Phasen selbst um den Lohn. Fehlpässe, technische Fehler und überhastet abgeschlossene Angriffe spielten den robust zur Sache gehenden Falkenseer in die Karten. Und immer dann, wenn das Heimteam den Zuschauern Hoffnung auf die Wende gab, schlichen sich Unkonzentriertheiten ein, die die cleveren Gäste rigoros ausnutzten. Spätestens beim Stand von 30:35 (58.) waren die berühmten Messen gesungen.

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