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Volleyball : VfV Pritzwalk ist am Ziel

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Volleyball: Niederlage der SG Lindenberg/Vehlow in Wittenberge macht Weltzien-Team zum Kreismeister

Geschafft! Unter dem Jubel der Spieler und Fans feierten die Kreisliga-Volleyballer des SV Empor/Grün-Rot Wittenberge I einen hart umkämpften Sieg gegen die SG Lindenberg/ Vehlow. Nach 118 Spielminuten stand der 3:1-Erfolg fest. Durch diese Niederlage von Lindenberg/Vehlow – die erste in dieser Saison – steht der VfV Pritzwalk schon vor dem letzten Spieltag als Meister fest.

Dabei startete Lindenberg/Vehlow um Kapitän Falko Dietsch furios und präsentierte sich hellwach. Mit guten Aufschlägen setzte das Team die Gastgeber unter Druck, zog mit knallharten Angriffen über 7:4 auf 10:5 davon und gewann den Satz 25:19. Im zweiten Durchgang verloren die Lindenberger urplötzlich den Faden. Die Wittenberger hatten ihre Anfangsnervosität abgelegt und holten sich den Satz mit 25:17.

Dann ging es spannend weiter. Wittenberge führte im dritten Satz 10:6, doch die Gäste glichen aus (10:10). Es blieb eng, doch am Ende hatte Empor/Grün-Rot mit 26:24 knapp die Nase vorn. Im vierten Durchgang konnten sich die Wittenberger nach dem 18:18 etwas freispielen, das 21:18 brachte Sicherheit und dann den 25:20-Erfolg. „Ich bin stolz auf mein Team, man sieht, was Empor/Grün-Rot leisten kann. Wir sind nach langer Zeit mal wieder in Bestbesetzung angetreten. Besonders möchte ich Christoph Rogner hervorheben, der im Angriff stark spielte“, sagte der Wittenberger Kapitän Maik Dieckmann.

Für eine weitere Überraschung des Spieltags sorgte Blau-Weiß Perleberg II mit dem 3:1-Erfolg bei der favorisierten SG Breese. Die Breeser gewannen den ersten Satz wie erwartet 25:18. Im zweiten Durchgang boten die Perleberger dann mehr Paroli und hatten über 7:5 und 18:9 mit 25:16 das bessere Ende für sich. Der dritte Satz ging mit 25:7 bemerkenswert deutlich an die Blau-Weißen. Die Breeser konnten den vierten Durchgang wieder etwas freundlicher gestalten, doch mit 25:21 siegten auch hier die Perleberger.

„Wir haben auf beiden Seiten eine gute Leistung gesehen. Die Wittenberger zeigten eine gute Block- und Feldabwehr. Ich bin froh, dass wir gewonnen haben“, erklärte Trainer Uwe Berg nach dem 3:2 (25:18, 21:25, 18:25, 25:19, 15:8)-Erfolg seiner TPBS Pritzwalk über Empor/Grün-Rot Wittenberge II. „Wir mussten schon an die Leistungsgrenze gehen, um Wittenberge in Schach zu halten“.

Drei hart umkämpfte Punkte hatte der VfV Pritzwalk nach dem 3:1 gegen Blau-Weiß Perleberg I auf dem Konto. „Das war ein unglaublich wichtiger Sieg für uns“, erklärte VfV-Spielertrainer Ulrich Weltzien. „Perleberg spielt immer gut gegen uns. Nur im vierten Satz zeigten die Perleberger nicht ihr Potenzial, der ging mit 25:5 an uns“, fügte er hinzu.


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