VfV Pritzwalk führt Liga an

Der Wittenberger Block mit Nancy Rode (l.) und Christoph Rogner kann kann in dieser Szene den Angriff des Pritzwalkers nicht stoppen.
Der Wittenberger Block mit Nancy Rode (l.) und Christoph Rogner kann kann in dieser Szene den Angriff des Pritzwalkers nicht stoppen.

Mixedteam aus der Dömnitzstadt nach zwei Spieltagen Kreisliga-Spitzenreiter / Duo gemeinsam auf Rang zwei

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10. Oktober 2018, 23:46 Uhr

Nach den Herren starteten auch die Mixed-Volleyballer der Prignitz in die neue Kreisliga-Saison. Nach zwei Spieltagen liegt der VfV 68 Pritzwalk an der Spitze. Die Netzroller Perleberg und die TPBS Pritzwalk belegen gemeinsam den zweiten Rang.

Der VfV 68 Pritzwalk landete gegen die SG Breese einen klaren Sieg. Nach dem 25:22 im ersten Satz legte der VfV alle Hemmungen ab und dominierte die folgenden Durchgänge mit 25:16 und 25:13.

In Breese empfing die SG die Vertretung der TPBS Pritzwalk. Die Sätze gingen mit 15:25, 18:25 und 17:25 sicher an die Gäste. „Wir haben gekämpft, alles gegeben. Aber die TPBS war an diesem Tag das bessere Team“, kommentierte SG-Spielerin Karo Fehrmann.

Die Dergenthiner unterlagen den Netzrollern mit 0:3 (10:25, 13:25, 22:25). Dabei schrammte der Gastgeber im dritten Durchgang haarscharf am Satzgewinn vorbei. Doch es setzte sich die reifere Spielanlage der Netzroller durch. „Unsere Damen Claudia Ihl und Teresa Materne spielten sehr stark im Angriff“, sagte Netzroller Martin Neumann.

Eine unangenehme Überraschung erlebte der SV Empor/ Grün-Rot Wittenberge mit der 1:3-Heimniederlage gegen den VfV Pritzwalk. Nachdem der VfV im ersten Satz beim 23:20 wie der sichere Sieger aussah, machten die Gastgeber drei Punkte in Folge (23:23). Doch mit einer guten Aufgabe – die Wittenberger hatten Probleme bei der Annahme – machte Volkert Röpert den 25:23-Satzerfolg der Pritzwalker perfekt.

Den zweiten Durchgang begannen die Elbestädter beherzt, führten 10:5 und 13:6. Die Pritzwalker ließen sich nicht aus der Ruhe bringen (16:16). Dann aber führte Empor/Grün-Rot wieder 23:16. Das sollte zum 25:21-Satzgewinn durch Christoph Rogner reichen. Satz drei ging klar an den VfV (25:16). Der vierte Durchgang verlief ausgeglichen (11:10, 18:17, 20:20), am Ende hieß es 25:22 für den VfV. „Ein tolles Spiel. Bis auf den dritten Satz sehr ausgeglichen. Kleine Fehlen gaben den Ausschlag über Sieg und Niederlage“, sagte Christoph Rogner.

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