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Fussball : Veritas nimmt Favoritenrolle an

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Perleberger Landesligakicker zu Gast bei Tabellennachbar Schwedt / Nur zwei der vier Prignitzer Landesklasse-Teams mit Heimrecht

von
erstellt am 28.Okt.2014 | 16:24 Uhr

Von den fünf auf Landesebene kickenden Prignitzer Herrenteams haben am Samstag (14 Uhr) nur Wittenberge-Breese (empfängt Lehnin) und Meyenburg (hat Nauen zu Gast) Heimrecht.


Landesliga Nord


FC Schwedt 02 – SSV Einheit Perleberg. In den Heimspielen haben die Perleberger (10 Punkte) ihre Landesligatauglichkeit längst unter Beweis gestellt. Nun soll auch auswärts und gegen den Tabellennachbarn der Bock endlich umgestoßen werden. Denn bisher reichte es für Einheit auf des Gegners Plätzen nicht zu einem Zähler. „Ich hoffe, meine Mannschaft nimmt den Aufwind des Sieges gegen Borgsdorf mit nach Schwedt. Dort wollen wir versuchen zu punkten“, sagt Einheit-Coach Frank Plokarz, der diesmal aus familiären Gründen nicht mitreisen wird und auf der Bank von Dirk Starck vertreten wird. Vom Niveau her schätzt Plokarz den Gastgeber, der daheim auch erst vier Punkte sammelte, ähnlich wie sein Team ein.

Allerdings kriechen die Rolandstädter personell aufgrund der langen Verletztenliste weiter auf dem Zahnfleisch. Gut, dass mit dem zuletzt pausierenden Kapitän Matthias Steffen eine Abwehrstütze zurück ins Team kehrt.


Landesklasse West


FSV Veritas Wittenberge/Breese – SV Kloster Lehnin. Wenn der ungeschlagene Tabellen-Dritte auf den Vorletzten trifft, sind die Rollen bekanntermaßen klar verteilt. „Wir sind natürlich der Favorit“, weiß auch Swen Bober, der bis auf Martin Gehrke seinen kompletten Kader zur Verfügung hat. Nachdem sein Team zuletzt in Gülitz (5:1) spielerisch eine der „besten Leistungen in der laufenden Saison“ ablieferte, hofft der engagierte Veritas-Trainer, „dass wir dies auch im Heimspiel fortsetzen können.“ Unterschätzen sollten die Gastgeber die Klosterbrüder aber auf keinen Fall. Schon in Pritzwalk (0:0) und Wittstock (3:3) sowie bei Lok Potsdam (2:1) hat der Zehnte der Vorsaison gezeigt, dass man keineswegs die Punkte kampflos herschenken wird.

Meyenburger SV Wacker – VfL Nauen. Nachdem die Schützlinge von Trainer Raimund Mir mit dem Kantersieg zuletzt gegen Treuenbrietzen ihre sportliche Talfahrt beenden konnten, hofft man im Meyenburger Lager nun auf ein weiteres Erfolgserlebnis. Und die Chancen dafür stehen gegen den auswärts noch sieglosen VfL (1 Niederlage, 2 Remis) gar nicht mal so schlecht. Schon in der vergangenen Saison gewann Wacker beide Spiele gegen die Havelländer.

ESV Lokomotive Potsdam – Pritzwalker FHV 03. Auf ein Ende der Achterbahnfahrt und vielleicht auf den zweiten Sieg in Folge hofft man auch in Pritzwalk. Da aber auch der Aufsteiger bisher durch Unberechenbarkeit „glänzte“, ist von einer spannenden Partie auszugehen.

Lok Brandenburg – SV Rot-Weiß Gülitz. Vor einer hohen Auswärtshürde steht der noch sieglose Aufsteiger in Brandenburg. Bisher wussten die Rot-Weißen auswärts durchaus zu gefallen. Ob dies auch beim heimstarken Tabellen-Fünften gelingt, bleibt abzuwarten.



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