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Sport in der Prignitz

19. November 2017 | 17:08 Uhr

Fussball : Überstunden lohnen sich

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Veritas Wittenberge/Breese meldet sich mit 4:2 (2:1) gegen Schenkenberg im Titelkampf zurück

von
erstellt am 18.Mai.2014 | 07:34 Uhr

Der FSV Veritas Wittenberge/Breese hat sich im Titelkampf der Fußball-Landesklasse West zurückgemeldet. Nach zuletzt drei Niederlagen besiegte die Elf den SV Empor Schenkenberg vor 170 Zuschauern im Ernst-Thälmann-Stadion mit 4:2 (2:1) und bleibt Spitzenreiter vor Einheit Perleberg (4:0 bei Union Neuruppin) und dem BSC Rathenow (4:1 in Weisen).

Die auf mehreren Positionen veränderten Platzherren bestimmten von Beginn an das Spiel. Aber es dauerte rund eine halbe Stunde, ehe Philipp Petraschek, der zum ersten mal in der Startelf stand, einen Lattenschuss von Sebastian Metschulat per Flugkopfball zum 1:0 verwandelte. „Für Philipp hat es mich besonders gefreut. Er ist einer von denen, die die Mannschaft – auch wenn er selbst nicht spielt – immer von außen unterstützen“, sagte Swen Bober. Doch nur eine Minute später segelte ein Empor-Freistoß von Johannes Ohlis an Freund und Feind vorbei zum 1:1 ins Netz (36.). Nur gut, dass Benjamin Kampehl Torinstinkt bewies und seine Farben mit dem Halbzeitpfiff wieder in Führung brachte.

Es folgte der Auftritt von Tobias Bober. Mit zwei herrlichen Freistoßtoren (53. und 61.) zum 4:1 sorgte er für die Vorentscheidung. „Manchmal fahre ich zum Platz und übe Freistöße“, gab der Kunstschütze zu. Und der Trainer und Vater freute sich erneut: „Da machen sich die Überstunden mit Freistoßtraining bezahlt“.

Auch ohne Christoph Nitsche, Norman Hurlbrink(gesperrt) und Alexander Helzel (Fußverletzung) meisterte Veritas diese Pflichtaufgabe souverän. „Der Kader ist groß, wir haben die Möglichkeit zu rotieren“, erklärte ein zufriedener Swen Bober. Obwohl er sich doch etwas über die Gegentore ärgerte. Auch das zweite, ein Elfmeter von Johannes Ohlis (88.), wäre in der Entstehung vermeidbar gewesen.

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