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Sport in der Prignitz

13. Dezember 2017 | 21:53 Uhr

Fussball : Über den Kampf zum Sieg

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Fußball-Landesliga Nord: Huneck und Mostaller treffen beim 2:0 der Perleberger gegen Michendorf

von
erstellt am 21.Sep.2014 | 10:43 Uhr

Der zweite Sieg im zweiten Heimspiel gelang Aufsteiger SSV Einheit Perleberg am 4. Spieltag der Fußball-Landesliga Nord gegen die SG Michendorf. Vor 150 Zuschauern im Perleberger Jahnsportpark erzielten Tino Huneck (31.) und Patrick Mostaller (64.) die Tore für den Aufsteiger. „In der ersten Halbzeit hat man der Mannschaft die Verunsicherung nach der klaren Niederlage zuletzt in Klosterfelde angemerkt. Die Führung war glücklich“, zog Einheit-Coach Frank Plokarz nach der Partie Bilanz. „Nach der Pause war die Zweikampfführung viel besser, hat die Abwehr solide gestanden. Der Sieg war letztendlich verdient, hätte auf Grund der vielen vergebenen Chancen in der Schlussphase aber noch höher ausfallen müssen.“

In der Tat drückten die robust in die Zweikämpfe gehenden Gäste dem Spiel zunächst den Stempel auf, ohne jedoch echte Torgefahr auszustrahlen. Wie aus dem Nichts gelang Einheit die Führung. Der bereits in der 9. Minute für den verletzten SSV-Spielmacher Christian Becken eingewechselte Tino Huneck stocherte das Spielgerät nach einem Eckball aus dem Gewühl heraus über die Linie. „Der Trainer hat gesagt, dass er mich kurz vor Spielende einwechselt und ich dann das Tor mache. Dass es nun schon früher so gekommen ist, umso besser“, freute sich der Torschütze.

Auch nach dem Seitenwechsel hatten die Gäste mehr Ballbesitz. Einheit setzte auf Konter, allein der finale Pass fand keinen Abnehmer. So musste erneut eine Standardsituation für das zweite Tor herhalten. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld stand der agile Patrick Mostaller sträflich ungedeckt und nickte den Ball ins kurze Toreck ein.

Michendorf drückte auf den Anschluss, doch selbst ein indirekter Freistoß im Strafraum fand nicht das Ziel. Auf der anderen Seite hatte Einheit in den letzten Minuten fast im Minutentakt hochkarätige Konterchancen. Doch weder Björn Bauersfeld (79., 86., 87., 90./Latte), noch der einsatzstarke Stefan Fliege (87., 89.) konnten ihre Möglichkeiten nutzen.

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