Volleyball : Trio wahrt Titelchancen

Das Team von Blau-Weiß Perleberg II (im Angriff) musste sich Empor/Grün-Rot Wittenberge knapp mit 2:3 geschlagen geben.
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Das Team von Blau-Weiß Perleberg II (im Angriff) musste sich Empor/Grün-Rot Wittenberge knapp mit 2:3 geschlagen geben.

VfV Pritzwalk, Perleberg I und Lindenberg können noch Kreismeister werden

svz.de von
29. März 2016, 22:32 Uhr

Auch nach dem 13. Spieltag der Volleyball-Kreisliga der Herren wahren der VfV Pritzwalk, Blau-Weiß Perleberg I und die SG Lindenberg/ Vehlow ihre Titelchancen. In der abschließenden Runde haben es Pritzwalk und Perleberg beim direkten Aufeinandertreffen am 13. April in Pritzwalk in der eigenen Hand, mit einem Sieg den Titel zu holen. Lindenberg/Vehlow hat noch zwei Nachholspiele. Wenn sie beide gewinnen, brauchen sie aber noch die Schützenhilfe der Perleberger, um Pritzwalk noch abzufangen.

Blau-Weiß Perleberg II unterlag Empor/Grün-Rot Wittenberge 2:3. „Das war ein Arbeitssieg“, kommentierte Empor-Kapitän Lars Burghardt das knappe Ergebnis kurz und bündig. Im ersten Durchgang spielten die Perleberger beim 25:12 souverän. Die Blau-Weißen gewannen auch den zweiten Satz nach Führungen von 9:2 und 15:10 mit 25:21.

Fortan besannen sich die Wittenberger mehr und mehr auf ihre eigenen Stärken, holten sich den dritten Satz 25:12. Im folgenden Durchgang sah die Perleberger Reserve beim 7:1 und 21:14 wie der Sieger aus, doch auf einmal präsentierte sich das Team fehlerhaft und unkonzentriert. Nach einem 22:18 drehte Wittenberge II den Durchgang zum 24:26. Auch im Tie-Break dominierte zunächst Blau-Weiß II, lag 11:9 vorn. Auch hier hatte Empor /Grün-Rot später mit 15:13 das bessere Ende für sich.

Die Spieler der TPBS Pritzwalk bestimmten im ersten Durchgang der Partie beim VfV Pritzwalk das Geschehen und führte dank guter Ballannahme und schneller Angriff mit 19:17. Doch im weiteren Verlauf machte der VfV das Spiel und siegte noch 25:21. Auch den ausgeglichenen zweiten Durchgang holte sich der VfV mit 25:22.

Im dritten Satz verloren die Berufsschüler dann den Faden. Von einem 0:8-Rückstand erholten sie sich nicht mehr, verloren 5:25 und das Spiel mit 0:3. „Der Sieg des VfV geht in Ordnung. Wir haben zwei gute Sätze gespielt, im dritten Satz spielten wir undiszipliniert und die Konzentration hat gefehlt“, sagte TPBS-Trainer Uwe Berg.

Die SV Prignitz Bad Wilsnack/Legde war gegen Blau-Weiß Perleberg I beim 11:10 und 15:10 im ersten Satz auf Erfolgskurs. Dann riss plötzlich der Spielfaden. Perleberg glich aus (23:23) und gewann noch 25:23. Im zweiten Durchgang startete Perleberg mit einem 9:1, nahm sich dann aber wohl eine gedankliche Auszeit. Dennoch machten sie erneut aus einem 23:23 ein 25:23. Den dritten Satz – und damit den Sieg – holten sich die Blau-Weißen nach einem 12:6 mit 25:18.

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