Stepenitz holt erneut Prignitz-Cup

Reimar Richter (r.) gewann mit seinen Teamkollegen Mathias Zerbian und Maik Kersten von der SIG Stepenitz den Prignitz-Cup im Tischtennis.
Reimar Richter (r.) gewann mit seinen Teamkollegen Mathias Zerbian und Maik Kersten von der SIG Stepenitz den Prignitz-Cup im Tischtennis.

Titelverteidiger setzt sich im Finale gegen SV Perleberg II durch / Zehn Teams beim Mannschaftswettbewerb am Start

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14. Mai 2019, 23:40 Uhr

Die SIG Stepenitz hat sich (wie bereits kurz gemeldet) zum zweiten Mal in Folge den Prignitz-Cup im Tischtennis gesichert. Das Trio Mathias Zerbian, Maik Kersten und Reimar Richter gewann das Turnier in der Groß Pankower Sporthalle nach dem 4:1-Finalsieg gegen den mit Klaus Hampicke, Michel Schwarz und Harald Hoffmann antretenden SV Perleberg II. Dritter wurde Gastgeber Pankower SV Rot-Weiß I (Rüdiger Knöpfel, Christian Garlin, Lars Franiel, Robert Hahlweg) durch einen kampflosen 4:0-Erfolg gegen die erste Perleberger Mannschaft.

„Die Beteiligung war gut. Stepenitz hat verdient gewonnen“, fand Marcel Kraft, Vorsitzender des Kreisverbandes Tischtennis, nach der rund zehnstündigen Veranstaltung mit zehn Mannschaften. „Die Stepenitzer haben ein bisschen auch von der Punktevorgabe profitiert.“ Denn beim Prignitz Cup wurde mit einer Handicap-Regelungen gespielt. So mussten die mit höherklassigen Spielern startende Teams dem Gegner bis zu vier Punkten Vorgabe pro Satz gewähren.

Spannend verlief die Vorrundengruppe A. Nach je 3:1-Siegen entschied das bessere Satzverhältnis zu Gunsten der Stepenitzer (52:31) für Platz eins vor dem SV Perleberg II (58:36) und dem ESV Wittenberge (50:48). Dahinter folgten der Pritzwalker SV II (1:3-Siege) und Groß Pankow II (0:4). Die Gruppe B entschied der Pankower SV I (4:0) vor Perleberg I (3:1), Pritzwalk I (2:2), Wittenberge II (1:3) und Pritzwalk III (0:4) für sich.

Das erste Halbfinale gewann Stepenitz gegen Perleberg I mit Mario Bahl, Harald Rudolf und Thang Luong mit 4:2 für sich. Das zweite Semifinale zwischen Perleberg II und dem ersten Gastgeberteam war hart umkämpft. Schließlich machte Schwarz mit dem Dreisatzsieg gegen Hahlweg zum 4:3 den Einzug der Kreisstädter ins Endspiel perfekt.

Im Finale nahm Stepenitz gegen Perleberg II dann erfolgreich Revanche für die 3:4-Vorrundenpleite. „Das 4:1 hört sich zwar klar an, aber so deutlich war es gar nicht. Ausschlaggebend war sicher der Sieg der Stepenitzer im Doppel“, meinte Marcel Kraft. Den entscheidenden vierten Punkt für die SIG holte Zerbian durch einen 3:1-Erfolg gegen Hampicke.


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