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Sport in der Prignitz

26. September 2017 | 09:08 Uhr

Seniorensport : Sport, Spiel und Spaß

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Seniorensportgruppen des ESV Wittenberge erneut vom Deutschen Olympischen Sportbund ausgezeichnet

von
erstellt am 31.Mai.2014 | 08:17 Uhr

Manche Termine in der Sportberichterstattung kehren vom Inhalt her in unregelmäßigen Abständen wieder. Das macht neugierig auf die Entwicklungen. Aber es gibt vor allem die Freude auf das Wiedersehen. So auch bei den Seniorensportgruppen des ESV Wittenberge. Und das auch noch zu einem schönen Anlass: Die ESV-Seniorengruppen sind erneut vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) mit einer Urkunde für ihr qualifiziertes Sportangebot im Rahmen der Aktion „Sport pro Gesundheit“ ausgezeichnet wurden.

„Das ist jetzt seit 2001 das vierte Mal, dass wir die Auszeichnung bekommen haben“, sagt Übungsleiterin Helga Matelski. Die letzte Auszeichnung erhielt die ESV-Seniorengymnastik vor zwei Jahren. Präsentiert bei einem Besuch der Montagsgruppe. Jetzt ist es die Dienstagsgruppe, die sich in diesem Zusammenhang vor der Übungsstunde in der kleinen Sporthalle auf dem ESV-Gelände vorstellt.

Zurück zur oben erwähnten Entwicklung: Der Seniorensport im ESV läuft weiterhin sehr gut. „Die Stärke der Gruppen ist gleich, das Durchschnittsalter ungefähr auch“, erzählt Helga Matelski. Die Dienstagsgruppe besteht seit 1997, die Gruppe der Senioren, die sich am Montag sportlich betätigen, wurde schon vor 27 Jahren gegründet.

Immer mit dabei: Helga Matelski. Mit ihrer fröhlichen und dynamischen Art zieht sie ihre Mitstreiter mit. Und das nach einem festen Programm. Die Stunden beginnen mit einer Erwärmung und werden mit Bodenübungen zur Kräftigung der Rücken- und Bauchmuskulatur, Bewegungsspiele mit Handgeräten zur Koordination und Konzentration sowie Stuhlgymnastische Übungen zur Alltagsbewältigung – immer im vierwöchigen Turnus –fortgesetzt.

Alles ohne Zwang. „Sport, Spiel und Spaß. So heißt das hier bei uns. Jeder muss sehen, was er sich zutrauen will und kann“, berichtet die Übungsleiterin, die im Durchschnitt in jeder Gruppe pro Woche 20 Teilnehmer begrüßt.

Die gesellschaftliche Funktion der Gruppe läuft gut. Die Übungsstunde ist ein Treffpunkt. Dort tauschen sich die Teilnehmer aus. Ohne den Sport zu vernachlässigen. Stört die Übungsleiterin das „Quatschen“? „Nein sie können untereinander reden, aber nicht übereinander“,antwortet Helga Matelski.

„Störungen“ in den Übungsstunden sind auch nicht so gern gesehen. Das Gespräch ist beendet, die Senioren beginnen mit ihren Übungen. Aber es gibt ein Wiedersehen. Bei der nächsten Auszeichnung. Mit Neugier und Freude auf diese sportbegeisterten Senioren.

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