Mixed-Volleyball : Spitzenreiter stolpert

Die Akteure des VfV Pritzwalk (im Block gegen den Wittenberger Andreas Wille) haben die ersten Saisonniederlage gut verkraftet und setzten sich gegen Empor/Grün-Rot durch.
Die Akteure des VfV Pritzwalk (im Block gegen den Wittenberger Andreas Wille) haben die ersten Saisonniederlage gut verkraftet und setzten sich gegen Empor/Grün-Rot durch.

VfV Pritzwalk kassiert mit 0:3 gegen Blau-Weiß Perleberg erste Saisonniederlage

svz.de von
04. Februar 2019, 22:48 Uhr

Nun hat es auch den VfV 68 Pritzwalk erwischt. Nach zuvor acht Siegen in Serie musste der bis dahin noch ungeschlagene Tabellenführer im Nachholspiel der Volleyball-Mixed-Kreisliga gegen den SV Blau-Weiß Perleberg eine 0:3-Niederlage (9:25, 21:25, 19:25) hinnehmen. „Wir hatten nicht unseren besten Tag“, fand der Pritzwalker Ulrich Weltzien.

Der TPBS Pritzwalk brachte eine schnelle 16:7-Führung im ersten Satz gegen die SG Breese Sicherheit und den 25:15-Erfolg. Den zweiten Durchgang „verkorkste“ die TPBS beinahe (6:9, 22:23), doch am Ende gewann sie noch mit 25:23. Nach einer grandiosen Aufholjagd (18:22) sicherte sich Breese Abschnitt drei mit 27:25. Im vierten Satz brannte das Gastgeberteam ein wahres Feuerwerk ab, gewann 25:10 und die Partie mit 3:1.

Der VfV Pritzwalk hatte sich von der Niederlage gegen Perleberg schnell erholt und siegte gegen Empor/ Grün-Rot Wittenberge mit 3:1-Sätzen. Im Heimspiel holten sich die Pritzwalker den ersten Durchgang mit 25:14. Die Wittenberger fanden besser ins Spiel und siegten im zweiten Durchgang 25:23. In der entscheidenden Situation des folgenden Abschnitts spielten die Pritzwalker beim Stand von 18:18 ihre Erfahrung aus und setzten sich mit 25:21 durch. Im vierten Satz machte der VfV nach einer 15:11- und 22:17-Führung mit dem 25:17-Erfolg alles klar.

„Wir haben ab dem dritten Satz bis zur Hälfte der Sätze immer gut mitgehalten, aber dann schlichen sich Fehler ein und wir haben uns das Leben selbst schwer gemacht. Der VfV setzte uns über die Mitte durch Stanimir Margaritov immer unter Druck“, resümierte Christian Greve vom SV Empor/Grün-Rot

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