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Volleyball : Spitzenduo gibt sich keine Blöße

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Wittenberger und Pritzwalker Mixed-Volleyballer gewinnen ihre Heimspiele klar mit 3:0

von
erstellt am 27.Jan.2015 | 12:05 Uhr

In der Volleyball- Mixed-Kreisliga liegt der SV Empor/Grün-Rot Wittenberge nach dem 6. Spieltag weiter an der Tabellenspitze, gefolgt vom VfV 68 Pritzwalk und den Netzrollern aus Perleberg.

Die Wittenberger schienen im Heimspiel gegen die SG Breese im ersten Satz allerdings noch nicht wirklich in der Halle zu sein. Die Breeser gingen schnell mit 12:5 in Führung und hielten diese bis zum 12:11. Nach der Aufholjagd unterliefen den Wittenbergern Fehler bei der Annahme und Breese zog auf 18:11 und 24:16 davon. Mit guten Aufgaben von Virginia Böhm und erfolgreichen Angriffen von Maik Dieckmann und Andreas Herper glichen die Gastgeber zum 24:24 aus.

Den Satzball für Empor/Grün-Rot erspielte Virginia Böhm mit einem Ass und Andreas Herper brachte seinen Angriff zum 26:24 Sieg durch. Im zweiten Durchgang fanden die Elbestädter zu einem stabilen Spiel zurück. Über 20:10 sicherte Tobias Peuler den Satzgewinn (25:11). Damit war den Breesern offenbar der Zahn gezogen. Wittenberge führte im dritten Satz mit 23:18. Maik Dieckmann gelang der Satzball und Christian Greve verwandelte zum 25:19.

„Nach anfänglichen Problemen im ersten Satz haben wir das Spiel schnell unter Kontrolle gebracht und letztendlich einen ungefährdeten Sieg einfahren können“, war Empor/Grün-Rot Kapitän Maik Dieckmann nach dem Spiel zufrieden.

Der VfV 68 Pritzwalk hatte den Tabellennachbarn, die Netzroller Perleberg, zu Gast. Der VfV war im ersten Satz sofort hellwach und kaufte Perleberg mit guten Aufschlägen, starkem Blockspiel und toller Abwehrleistung den Schneid ab. Lediglich in der Mitte des ersten Satzes waren die Netzroller noch einmal auf Augenhöhe. Aber ein souveräner VfV holte den ersten Durchgang mit 25:20.

Diese Leistung setzte der VfV auch in Durchgang zwei (25:21) und drei (25:17) fort. „Der Druck war unglaublich“, meinte VfV- Kapitän Gordon Hollendorf hinterher. „Bei einer Niederlage wäre Wittenberge uneinholbar vorn gewesen.“

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