Handball : Spitzenduell in Perleberg

Bislang ist Mirko Helmdach (M.) der erfolgreichste Perleberger Werfer in dieser Saison. Seine Torgefahr ist auch morgen gegen Eberswalde II gefragt.
Bislang ist Mirko Helmdach (M.) der erfolgreichste Perleberger Werfer in dieser Saison. Seine Torgefahr ist auch morgen gegen Eberswalde II gefragt.

SV Blau-Weiß erwartet morgen um 18 Uhr Tabellenführer 1. SV Eberswalde II

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23. November 2017, 22:18 Uhr

Spitzenspiel in der Handball-Landesliga Nord: In der Perleberger Rolandhalle erwartet der Tabellenvierte SV Blau-Weiß Perleberg morgen um 18 Uhr Spitzenreiter 1. SV Eberswalde II. Die beiden weiteren Prignitzer Vertreter in dieser Spielklasse sind erst am Sonntag aktiv. Um 16 Uhr tritt der PHC Wittenberge beim Templiner SV Lok 1951 an, der HC Pritzwalk zeitgleich bei HSV Bernauer Bären.

SV Blau-Weiß Perleberg – 1. SV Eberswalde II. „Wir sind gut vorbereitet. Aber es wird ein schweres Spiel, dennoch werden wir versuchen, die Punkte in Perleberg zu behalten“, sagte Blau-Weiß-Spielertrainer Marcel Domagala vor dem Duell mit dem Tabellenführer (der aber ein Spiel mehr ausgetragen hat als die Konkurrenz). Was für die Gastgeber spricht: In den bisherigen vier Heimspielen verließen sie stets als Sieger das Parkett.

Nicht nur die Heimserie sorgt bei den Rolandstädtern für Selbstvertrauen. Auch der bisherige Saisonverlauf. „Damit sind wie sehr zufrieden“, erklärte Marcel Domagala. Aber er gibt auch zu, dass an Kleinigkeiten noch gearbeitet werden muss.

Die Eberswalder verloren erst eine Partie – mit 22:24 in Wittstock. Deshalb würden sie sicher gern ihre weiße Weste gegen Prignitzer Teams behalten. Eberswalde siegte in Pritzwalk (26:24) und gegen den PHC Wittenberge (27:26).

Templiner SV Lok 1951 – PHC Wittenberge. Auf den ersten Blick deutet vieles auf eine lösbare Aufgabe für den PHC Wittenberge hin. Der Tabellenzweite hatte seine erste Saisonniederlage in Eberswalde gegen Wittstock gut verkraftet. Vor allem in der Deckung. „In der zweiten Halbzeit gegen Wittstock hat man gesehen, dass eine aggressive Abwehr den meisten Mannschaften den Zahn ziehen kann“, beschreibt PHC-Trainer Martin Hückel das, was er mit dem Team auf Dauer defensiv abliefern möchte. Aber dabei sieht er noch viel Arbeit.

Die könnte auf die Prignitzer auch am Sonntag in Templin warten. Denn Gastgeber Lok feierte am vergangenen Wochenende mit 31:29 gegen Oranienburg III seinen ersten Saisonsieg und liegt mit jetzt 4:12-Punkten auf Tabellenplatz neun.

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