Schwimmen : Silbermedaille und Bestleistungen

Der SCDW-Nachwuchs Carl Stelter, Marlon Hamel, Lea Altenburg, Lea Fürstenberg, Tamias Schöne, Mathis Gleiniger (vorn von links) mit Shanna Altenburg, Ricardo Golz, Mareike Gleiniger (hinten v.l.).
Der SCDW-Nachwuchs Carl Stelter, Marlon Hamel, Lea Altenburg, Lea Fürstenberg, Tamias Schöne, Mathis Gleiniger (vorn von links) mit Shanna Altenburg, Ricardo Golz, Mareike Gleiniger (hinten v.l.).

Wittenberger Nachwuchsschwimmer überzeugen beim 20. Internationalen Berolina-Cup in Berlin

von
11. März 2015, 10:35 Uhr

Eine Silbermedaille und viele persönliche Bestleistungen gingen auf das Konto der sechs Nachwuchsschwimmer vom SC Delphin Wittenberge, die am 20. Internationalen Berolina Cup im Europasportpark in Berlin teilnahmen. In der großen Halle mit den zehn 50 Meter-Bahnen waren knapp 900 Schwimmer aus 45 Vereinen am Start, darunter auch Teams aus Polen, Tschechien und Russland.

„Etwas beeindruckt von dieser Kulisse waren die vier jungen Herren aus Wittenberge schon, denn so ein Gedränge beim Einschwimmen und die neuen Startblöcke für den Schrittstart kannten sie noch nicht“, meinte SCDW-Chef Steffen Schmolke. Souverän traten seiner Meinung nach die beiden SCDW-Damen auf. „Sie kannten ja alles schon vom letzten Jahr.“

Die Nervosität musste Marlon Hamel (Jahrgang 2005) als erster SCDW-Starter ablegen. Gleich im ersten Wettkampf der Veranstaltung stellte er seine Leistungsfähigkeit über die 100m-Brust unter Beweis und wurde in 1:47,40 Minuten guter Fünfter. Die nächste top ten Platzierung erschwamm sich Tamias Schöne (Jg 2005) über 50 m-Freistil. Hier wurde er Sechster von über 30 Startern in tollen 0:37,54 min. In der gleichen Disziplin platzierte sich auch Lea Fürstenberg als Zehnte unter 47 Schwimmerinnen ihres Jahrgangs 2004 in schnellen 0:33,55 min.

Über 50m-Rücken verpasste Tamias Schöne als Vierter in 0:41,90 min ganz knapp einen Podestplatz. Carl Stelter (Jg. 2004) schwamm über die 50m-Rücken auf Platz zehn in 0:45,39 min und verbesserte dabei seine Bestzeit gleich um über fünf Sekunden. Eine Riesen-Chance auf eine vordere Platzierung vergab Mathis Gleiniger (Jg. 2004) über die 50 m Rücken. Er wurde wegen eines Frühstarts aber disqualifiziert.

Gute Rückenschwimmer sind auch die beiden SCDW-Leas. Eine Silbermedaille für Lea Fürstenberg über 50m-Rücken in starken 0:38,95min konnte der mitgereiste Anhang bejubeln. Mit ihrer Zeit ließ sie gleich 26 Konkurrentinnen hinter sich. „Eine super Leistung“, fand auch Steffen Schmolke. Über die gleiche Strecke konnte sich auch Lea Altenburg (Jg. 2003) sehr gut in Szene setzen. In 0:39,37min schwamm sie auf Platz zehn und erzielte eine neue Bestzeit. Tamias Schöne stellte sich in Berlins erstmals der Konkurrenz über 100m-Schmetterling. Er verausgabte sich völlig und wurde für seine Zeit (1:45,78) mit einem hervorragenden vierten Platz belohnt.

Drei der Berlin-Wettkämpfer vom SCDW gehen am Samstag beim „Jugend-Schwimmpokal“ in der Prignitzer Badewelt erneut an den Start. Hier erwarten die Gastgeber rund 80 Teilnehmer der Jahrgänge 2004 – 1996.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen