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Volleyball : Sextett jagt Titelverteidiger

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Volleyball-Kreisliga startet mit sieben Teams in die Saison. Vereinsinterne Duelle am ersten Spieltag

von
erstellt am 27.Sep.2014 | 10:20 Uhr

Mit den ersten Spielen in der Kreisliga endete die Hallenpause beim Prignitzer Volleyball-Verband. Die Sommermonate waren geprägt von Turnieren – unter anderem von Volleyball- Sommer des SV Empor/ Grün-Rot Wittenberge oder auch der Beachvolleyball-Kreisrangliste.

In der Kreisliga der Herren spielen in der Saison 2014/15 sieben Mannschaften, eine weniger als im Jahr zuvor, um den Titel. Nicht gemeldet hat die SG Breese. Es bleibt abzuwarten, ob der VfV Pritzwalk seine in der vergangenen Spielzeit erkämpfte Spitzenstellung behaupten kann, denn Lindenberg/Vehlow und Blau-Weiß Perleberg I wollen ein Wörtchen bei der Titelvergabe mitreden. Das Teilnehmerfeld komplettieren Blau-Weiß Perleberg II, Empor/Grün-Rot Wittenberge I, Empor/Grün-Rot Wittenberge II und die Teamsportorientierte Private Berufsschule Pritzwalk (TPBS). Statt einer Pokalrunde steigt im Verlauf der Saison in Pritzwalk ein Pokalturnier.

In der Liga standen sich am ersten Spieltag in vereinsinternen Duellen Wittenberge I und II sowie Perleberg I und II gegenüber. Der SV Lindenberg/Vehlow empfing die TPBS Pritzwalk. Perleberg II gewann gegen die Erste den ersten Satz mit 25:20, den zweiten 25:21. Doch die Durchgänge drei und vier gingen mit je 25:17 an Perleberg I. Die erste Formation behielt dann auch noch im Tie-Break mit 15:10 die Oberhand. „Eine gute Leistung der zweiten Mannschaft. Wir spielten am Anfang der Saison noch zu unausgeglichen. Wir müssen erst wieder in den Hallenvolleyball reinfinden“, sagte Erik Fedrau von Blau-Weiß I.

„Ein intensiv geführtes, gutklassiges Auftaktspiel“, so lautete das Zitat von Falko Dietsch vom SV Lindenberg/ Vehlow nach dem 3:0-Sieg gegen die TPBS Pritzwalk. Im ersten Satz hatten die Berufsschüler den besseren Beginn (10:5). Nach einer Auszeit fanden die Lindenberg/Vehlower besser ins Spiel und gewannen noch 25:22. Eine klare Sache (25:13) war der zweite Satz für Lindenberg. Ein ausgeglichenes Spiel in Durchgang drei mit Vorteilen für die TPBS bis zum 18:15. Mit mehr Konzentration drehte Lindenberg/Vehlow den Satz zum 25:22-Sieg.


Kurioses Duell der Wittenberger Teams


Nach einem kuriosen Spiel bezwang Empor Wittenberge I die zweite Mannschaft mit 3:2-Sätzen. Im ersten Satz erwischte Empor II den besseren Start (9:6, 14:12) und behielt mit 25:21 die Oberhand. Doch dann war es mit der Herrlichkeit vorbei und die Erste gewann den nachfolgenden Satz mit 25:21. Das gleiche Ergebnis wurde im folgenden Satz erspielt. Im vierten Durchgang sah es auch nach einem Erfolg für Empor I (12:10) aus, doch die Zweite setzte sich mit 25:21 durch. So entschlossen wie im dritten Satz spielte Empor I auch im Tie-Break: 15:8.



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