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Kegeln : Seedorf II erkämpft Punkte gegen Abstieg

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Landesliga-Herren diesmal auf Platz zwei

von
erstellt am 07.Feb.2017 | 22:01 Uhr

Drei ganz wichtige Punkte haben die Kegler vom SVL Seedorf 1919 II am 2. Spieltag der Landesliga-Platzierungsstaffel, in der die beiden Absteiger aus Brandenburgs höchster Liga ermittelt werden, geholt. Nach dem misslungenen Auftaktturnier und Rang vier musste die Seedorfer Bundesliga-Reserve (5293 Holz) diesmal nur Gastgeber SC Einheit Luckau (5370) den Vortritt lassen. Dahinter folgten der Brieselanger SV (5282) und die SpG Werder/Havel (5252).

„Wir haben uns mit diesem Ergebnis alle Chancen auf den Klassenerhalt erhalten“, war SVL-Mannschaftsleiter Ingo Jochens zufrieden, denn mit jetzt vier Punkten schloss der SVL II zu den anderen vom Abstieg bedrohten Teams aus Werder/Havel (5) und Brieselang (4) auf. Tabellenführer Luckau (7) hat nach dem Tagessieg die besten Karten im Kampf um den Klassenerhalt.

In der Niederlausitz lieferten sich die drei anderen Teams hinter den dominierenden Gastgebern lange ein enges Rennen. Der SVL II lag nach Tino Brinkmann (874), Marcus Derlig (875), dem mit 896 Holz Mannschaftsbestleistung schiebenden Harry Wilke und Mathias Borchert (888) nach vier Durchgängen nur drei Holz vor Brieselang auf Rang zwei. Lothar Gäde (878) und Schlussspieler Erich Freitag (882) brachten den Vorsprung sicher ins Ziel.


SVL II-Oldies patzen in Treuenbrietzen


Nach dem Heimsieg zum Rückrundenauftakt kam die zweite Seniorenmannschaft des SVL Seedorf am 6. Spieltag der Landesklasse Herren A/B/C (Staffel 3) in Treuenbrietzen mit 3333 Holz nicht über Rang drei hinaus und muss wieder um den direkten Klassenerhalt zittern. Den Tagessieg sicherte sich Gastgeber KSV Treuenbrietzen (3424) knapp vor KC Glück Auf Rüdersdorf (3422). Vierter wurde Blau-Weiß Kleinmachnow (3296). Die Tabelle führen Treuenbrietzen und Rüdersdorf punktgleich (beide 17) vor Seedorf II (16) und Kleinmachnow (10) an.

Nach Klaus Dahlke (810), Heinz Reimann (834) und Jens Dreßler (836), die mehr oder minder mit den Bahnen zu recht kamen, lagen die Oldies vom Löcknitzstrand im Kampf um eine vordere Platzierung früh aussichtslos zurück. Lediglich Kapitän Ralph Lemcke (849) spielte im Schlussdurchgang über dem Schnitt.

An den beiden noch ausstehenden Spieltagen hat das SVL-Team noch die Chance, sich zumindest auf Platz zwei zu verbessern und den direkten Klassenerhalt zu sichern. Als Dritter droht die Relegation. Denn durch die Reduzierung von drei auf zwei Staffeln in der kommenden Saison müssen die drei Staffeldritten zusammen mit den Kreismeistern die freien Plätze für die Saison 2017/18 ermitteln.

 

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