Handball : Schon 101 Treffer erzielt

Der Perleberger Mirko Helmdach (r.) ist mit 101 Toren bislang erfolgreichster Werfer in der Landesliga Nord.
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Der Perleberger Mirko Helmdach (r.) ist mit 101 Toren bislang erfolgreichster Werfer in der Landesliga Nord.

Perleberger Mirko Helmdach derzeit erfolgreichster Werfer der Landesliga Nord

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05. Januar 2018, 21:07 Uhr

Mirko Helmdach vom SV Blau-Weiß Perleberg ist momentan der mit Abstand erfolgreichste Werfer, die Siebenmeter-Trefferquote ist bei den Teams PHC Wittenberge sowie HC Pritzwalk ausbaufähig und von den in 62 ausgetragen Spielen bislang verteilten 20 Roten Karten gehen sechs auf das Konto von Prignitzer Akteuren. Das sind einige Fakten aus der Statistik der Handball-Landesliga Nord.

In neun Einsätzen erzielte Mirko Helmdach 101 Tore für die Blau-Weißen. Das entspricht einem Schnitt von etwas mehr als elf Treffern pro Spiel. Mit 20 Toren weniger – 81 aus elf Partien – auf dem Konto folgen die Templiner Stefan Lestin und Sebastian Schaer. Auf Rang fünf dieser Rangliste liegt der Pritzwalker Christian Feind mit 65 Treffern (10). Dahinter folgt ein Wittenberger Trio mit Patrick Cesla (55/10)), Martin Giske (53/8) und Bastian Priess (47/9).

Der PHC Wittenberge stellt mit 312 Treffern in zehn Spielen den erfolgreichsten Angriff der Liga. Allerdings zeigt der Tabellenführer kleine Schwächen beim Siebenmeter. Von den 33 Versuchen fanden 21 den Weg ins Netz. Das entspricht einer Quote von knapp 64 Prozent. Auf diesen Wert kommt auch der HC Pritzwalk, der 28 seiner 44 Versuche verwandelte. Besser sieht es bei Blau-Weiß Perleberg aus: 26 Tore bei 35 Versuchen bedeuten 74 Prozent. Spitzenreiter in dieser Kategorie ist der SV Jahn Bad Freienwalde II: 30 Versuche, 27 Treffer (90 Prozent).

Bei den Zeitstrafen liegen die drei Prignitzer Clubs hinter den Spitzenwerten. Insgesamt 47 mal mussten Spieler des Templiner SV Lok das Parkett für zwei Minuten verlassen. Dahinter folgen Hansa Wittstock (45) und der HC 52 Angermünde (44). Der HC Pritzwalk kassierte 39 Zeitstrafen. Sechs weniger waren es bei Blau-Weiß Perleberg und dem PHC Wittenberge (je 33).

Dafür gehören die Perleberger – neben Bernau und Finowfurt – zu den drei Teams, die jeweils vier Rote Karten (werden auch nach der dritten Zeitstrafe in einem Spiel verhängt) bekamen. In zwei Fällen war für Spieler des PHC Wittenberge die Partie vorzeitig beendet. Der HC Pritzwalk hat in dieser Kategorie bislang noch eine weiße Weste.

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