zur Navigation springen
Sport in der Prignitz

18. November 2017 | 22:49 Uhr

Handball : Remis-Serie durchbrechen

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

PHC-Handballer hoffen morgen in der OSZ-Halle gegen HC Bad Liebenwerda auf zwei weitere Punkte

von
erstellt am 17.Jan.2015 | 11:38 Uhr

Vier Tage vor dem Gastspiel gegen die Handballer des HSV sind die Spieler des PHC Wittenberge am morgigen Sonntag noch einmal in einer Partie der Brandenburgliga gefordert. Und zwar in einer wichtigen. Denn wenn um 15 Uhr in der OSZ-Halle der Anwurf erfolgt, sehen sich die Wittenberger mit dem HC Bad Liebenwerda einem direkten Kontrahenten um einen guten Mittelfeldplatz gegenüber.

Die PHC-Sieben belegt mit 10:10 Punkten Tabellenrang sieben. Mit drei Zählern weniger (7:13) folgt Bad Liebenwerda auf Platz neun. Das bedeutet – wie schon in der Vorwoche: Gelingt den Hausherren ein Sieg, setzen sie sich weiter vom unmittelbaren Gegner ab. Scheint angesichts der aktuellen Auswärtsbilanz der Kurstädter mit fünf Niederlagen in sechs Spielen – nur bei Schlusslicht Schlaubetal gelang ein 23:17-Erfolg – durchaus machbar.

Wäre da nicht eine kleine, aber merkwürdige Serie. „Gegen Bad Liebenwerda haben wir bislang in der Brandenburgliga immer nur unentschieden gespielt. Diese Serie müssen wir doch mal durchbrechen. Und das wäre wichtig, damit der Abstand nach oben nicht zu groß wird und wir nach unten mehr Luft haben“, sagt PHC-Vizepräsident Ingo Lipinski. In der vergangenen Saison trennten sich beide Mannschaften 29:29 und 25:25. In dieser Spielzeit endete das Hinspiel in Bad Liebenwerda 29:29.

„Wenn wir diesmal gewinnen wollen, müssen wir aber im Vergleich zur Partie gegen Wildau spielerisch eine Schippe drauflegen“, erklärt der Vizepräsident. Und was war der Grund, warum es gegen Wildau nicht immer rund lief? War das HSV-Spiel schon zu sehr in den Köpfen der Akteure? „Wir haben ein schlechtes Spiel gemacht. Besonders in den ersten 20 Minuten. Aber ich glaube, dass es mehr an der langen Pause zwischen dem letzten Spiel im alten Jahr und der Wildau-Partie lag. Das hat eine große Rolle gespielt“, lautet seine Antwort.

Personell sieht es bei den Wittenbergern gut aus. Christian Walenciak (Schulter) und Benjamin Peter (Fuß) haben kleinere Blessuren überwunden und sind einsatzbereit. Marc Steffen Köhring sammelt nach seiner langen Verletzung Spielpraxis in der zweiten Mannschaft.  

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen