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Volleyball : Pritzwalk dominiert Titelduell

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Mixed-Kreisliga: VfV-Team holt mit 3:0 gegen Wittenberge die Meisterschaft

von
erstellt am 06.Mai.2015 | 10:25 Uhr

Die Mixed-Kreisliga des Prignitzer Volleyballverbandes ist entschieden. Am letzten Spieltag sicherte sich das Team vom VfV 68 Pritzwalk mit einem 3:0-Sieg gegen den SV Empor/Grün-Rot Wittenberge die Meisterschaft. Rang zwei zum Abschluss belegen die Netzroller Perleberg vor Empor/Grün-Rot Wittenberge.

Mit je einer Niederlage auf dem Konto gingen der SV Empor/Grün-Rot und der VfV in das Saisonfinale in Wittenberge. Die Pritzwalker übernahmen sofort das Kommando, übten Druck mit ihren Aufgaben aus und standen sicher in der Annahme. So stand es schnell 8:2 und später 18:14 für den VfV. Nach einer Auszeit fanden die Wittenberger besser ins Spiel und holten Punkt um Punkt auf (22:23). Doch es sollte nicht mehr reichen, mit 25:23 ging der Satz an die Pritzwalker.

Der zweite Durchgang begann wie der erste endete. Aus einer guten Annahme und Feldabwehr hatten die Zuspielerinnen des SV Empor/Grün-Rot leichtes Spiel, die Angreifer einzusetzen. So führte Wittenberge 14:9 und 17:12. Doch dann wendete sich das Blatt. Nach drei Blockaktionen und zwei erfolgreichen Angriffen hatte der VfV zum 17:17 ausgeglichen. Jetzt übernahmen die Pritzwalker die Regie. Fehlerfrei im Aufschlag sowie Variantenreich und genau im Zuspiel holte das Team den 25:22-Satzgewinn heraus. Der Kampfgeist der Wittenberger war im dritten Satz gebrochen. Dieser Durchgang ging mit 25:14 klar an die Pritzwalker.

„Wir spielten in dieser Saison nicht ganz so überlegen wie in der Serie 2013/14, in der wir alle Spiele mit 3:0 gewonnen haben. Meine Vorstellungen wurden aber vom Team gut umgesetzt. Ich bin stolz auf das Team“, sagte VfV-Spielertrainer Ulrich Weltzien über seine Mitspieler Reni Klich, Claudia Friebe, Teresa Paul, Marcus Langheimer, Daniel Buchmann, Marcel Lüders, Gordon Hollendorf und Dennis Schneider.

Für die Netzroller Perleberg ging es gegen Bad Wilsnack/Legde noch um den zweiten Platz. Dafür musste ein Sieg her. Am Ende gab die größere Cleverness den Ausschlag für den 3:2 (20:25, 25:19, 13:25, 25:12, 15:5)-Erfolg der Perleberger. „Ein Kompliment an die Mannschaft“, meinte Netztroller-Kapitän Thomas Schwartz zur Vize-Meisterschaft.

 

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