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Fussball : Prignitzer Torfabrik: SV Buckow

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Aus der Redaktion des Prignitzers

Tabellenführer der 1. Kreisklasse West erzielt bislang 56 Treffer

von
erstellt am 03.Jan.2017 | 22:49 Uhr

Winterpause in den Fußball-Spielklassen. Da bleibt Zeit, mal ausführlich auf die Tabellen zu schauen. Wie schlagen sich die Mannschaften aus der Prignitz? Wer schießt besonders viele Tore, wer kassiert nur wenige Gegentreffer.

Spitzenreiter bei den Prignitzer „Torfabriken“ ist der SV Buckow. Der Herbstmeister der 1. Kreisklasse West erzielte 56 Tore in zwölf Spielen. Mit 39 Treffern in sieben Heimpartien zeigte sich das Team von Trainer Hardy Seidel besonders vor den eigenen Fans sehr effizient. Der höchste Sieg gelang mit dem 10:1 gegen den Pritzwalker FHV II. Erfolgreichster Buckower Schütze ist Andre Hackbusch mit 15 Toren.

Auf Platz zwei folgt mit 49 Treffern der SV Blau-Weiß Lenzen. Die Elf aus der Kreisliga West – dort mit acht Siegen aus 13 Spielen auf Rang drei – lieferte in der Hinrunde mit dem 7:7 gegen den Meyenburger SV Wacker II ein denkwürdiges Spiel ab.

Den dritten Rang belegt der SV Garz/Hoppenrade. 45 Tore hat der momentane Tabellenvierte der Kreisoberliga auf seinem Konto. Fast ein Viertel davon kamen am letzten Hinrundenspieltag durch das 11:0 bei der SG Gumtow/Glöwen dazu. Ebenfalls mehr als 40 Treffer erzielten bislang der SKV Jännersdorf (1. Kreisklasse West/44), der Meyenburger SV Wacker II (Kreisliga West/42) und Eiche 05 Weisen II (1. Kreisklasse West/41).

Und die fünf Mannschaften auf Landesebene? Die Torausbeute von Landesligist Einheit Perleberg (32) und die der Landesklasseteams von Veritas Wittenberge/Breese und Meyenburger SV Wacker (je 35) ist zufriedenstellend. Der Pritzwalker FHV (18) und Rot-Weiß Gülitz (17) haben sicher Nachholbedarf.

Auf den gesamten Kreis Prignitz/Ruppin bezogen ist der MSV Neuruppin II die Torfabrik Nummer eins. Der Spitzenreiter der 1. Kreisklasse Ost erzielte bei seinen zehn Siegen in zehn Spielen 75 Tore. Gleichzeitig kassierte das Team nur einen Gegentreffer. Auch das ist der Spitzenwert im Kreis.

Den anderen Spitzenwert, den mit den meisten Gegentoren, den hält der Groß Pankower SV Rot-Weiß. Schon 55 mal landete das Leder im Netz des Tabellenvorletzten der Kreisoberliga. Dicht dahinter folgt Kreisliga-Schlusslicht Aufbau Stepenitz, das bislang 54 Tore kassierte. Ebenfalls noch 50 Treffer oder mehr hinnehmen mussten die SG Gumtow/Glöwen (52) und der Pritzwalker FHV II (50). Auf Platz fünf in diesem Ranking folgt dann schon Landesligist Einheit Perleberg. Aber trotz der 48 Gegentore stehen die Perleberger nicht auf einem Abstiegsplatz. Dennoch trüben die Ergebnisse gegen Prenzlau (0:10), RSV Eintracht (2:6) oder Pritzwalk (2:5) die Bilanz. Die wenigsten Tore der Prignitzer Teams auf Landesebene bekam bislang Veritas Wittenberge/Breese mit 19. In fünf der 14 Spiele kassierte die Elf kein Gegentor.

Zum Abschluss ein Blick auf die „Minimalisten“ aus dem Kreis. Erst acht Tore gelangen dem SV Demerthin und dem TSV Uenze II, zehn Treffer erzielte Aufbau Stepenitz II. Diese drei Teams belegen auch Plätze im Tabellenkeller. Besser sieht es beim TSV Uenze I aus. Mit 17 Toren (aber auch nur 18 Gegentreffern) liegt die Elf auf Platz 8 in der Kreisliga.

Die beste Prignitzer Abwehr stellt derzeit der TuS Dallmin aus der 2. Kreisklasse West. Nur vier mal in sieben Spielen mussten die TuS-Akteure den Ball aus dem eigenen Netz holen. 




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