PHC wird der Favoritenrolle gerecht

Wittenberger Handballer ziehen nach Siegen gegen Eichstädt und Hennigsdorf in 2. Runde des HVB-Pokals ein

svz.de von
14. September 2015, 08:06 Uhr

Handball-Brandenburgligist PHC Wittenberge hat ohne große Probleme die 2. Runde im HVB-Pokal erreicht. Das Team von Trainer Marcin Feliks setzte sich in der Gruppe 3 Nord gegen Gastgeber SV 1949 Eichstädt und Motor Hennigsdorf durch.

Das erste Spiel gegen Eichstädt gewannen die Wittenberger mit 17:14 (8:7). In der auf 2x20 Minuten angesetzten Begegnung verloren die Prignitzer Kreisläufer Bastian Prieß, der mit einer Augenverletzung ins Krankenhaus musste. Etwas problematisch für die Wittenberger Handballer war das Wachsverbot in der Halle. Aber auch dieses „Problem“ meisterte die Mannschaft und belohnte sich mit dem Pflichtsieg.

Im Finale traf der PHC dann auf das Team vom SV Motor Hennigsdorf, der gegen den HC Neuruppin mit 19:16 (5:6) ihre Vorrundenbegegnung gewannen. Die Wittenberger waren gegenüber der ersten Begegnung kaum wiederzuerkennen. Mit Tempo und guter Abwehrarbeit führten die Prignitzer bereits nach sieben Minuten mit 8:0. Bis zur Halbzeit bauten sie den Vorsprung auf 20:5 aus. Auch das runde „Arbeitsgerät“ wurde jetzt viel besser beherrscht.

Nach seiner langen Verletzungspause traf auch Martin Giske wieder in das gegnerische Tor und Steffen Tonello bekam nach seiner langen verletzungsbedingten Auszeit die erste Einsatzzeiten. Am Ende war es eine klare Angelegenheit für die Prignitzer. Mit 35:14 gewann der PHC gegen den Landesligisten und liegt damit im Lostopf für die zweite Runde des HVB-Pokals, die am 14./15. November ausgetragen wird.

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