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Handball : PHC will in Rangsdorf Außenseiterrolle nutzen

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Aus der Redaktion des Prignitzers

Kaum Zeit zum Verschnaufen haben derzeit die in der Brandenburgliga auflaufenden Handballer vom PHC Wittenberge. Nach dem eindrucksvollen Heimsieg in der Vorwoche gegen Finsterwalde (35:27) stehen nun zwei Auswärtspartien in Folge auf dem Spielplan.

Kaum Zeit zum Verschnaufen haben derzeit die in der Brandenburgliga auflaufenden Handballer vom PHC Wittenberge. Nach dem eindrucksvollen Heimsieg in der Vorwoche gegen Grün-Weiß Finsterwalde (35:27) stehen für die Schützlinge des Trainerduos Detlef Bebber/Gunnar Beuthling nun zwei Auswärtspartien in Folge auf dem Spielplan.

Morgen (18 Uhr) müssen die Elbestädter (13:11 Punkte) zunächst beim Tabellennachbarn, SV Lok Rangsdorf (10:14), antreten. Und diese Aufgabe wird für die Gäste alles andere als einfach. Denn schon beim knappen 32:31-Hinspielerfolg der Wittenberger erwiesen sich Rangsdorf als äußerst unbequemer Kontrahent, war sogar über weite Teile der Begegnung spielbestimmend. Erst mit einem Kraftakt und dem Tor von Florian Maske in den Schlusssekunden sicherte sich der PHC damals noch etwas glücklich beide Punkte.

Das Rangsdorfer Team ist im neuen Jahr gut aus den Startlöchern gekommen. Dem Auswärtssieg in Finsterwalde (31:28) ließen die Lok-Handballer am vergangenen Wochenende einen deutlichen 26:18-Erfolg im Teltow-Fläming-Derby beim MTV Wünsdorf folgen und schafften damit den Anschluss ans Tabellenmittelfeld.

PHC-Vizepräsident Ingo Lipinski sieht sein Team deshalb auch eher in der Außenseiterrolle. Doch diese liegt den Elbestädtern, die bisher schon vier Zähler aus fremden Hallen entführten. „Wir fahren nach Rangsdorf, um von dort möglichst einen Punkt mitzunehmen. Denn jeder Zähler ist wichtig für den Klassenerhalt. Dafür müssen die Jungs aber die vollen 60 Minuten konzentriert und mit einhundertprozentigem Einsatz zu Werke gehen.“

Zwar stehen den Wittenberger Handballern morgen wohl alle Spieler aus dem Kader zur Verfügungen, doch nach wie vor plagen sich Akteure wie Martin Giske, Martin Hückel oder Bastian Prieß mit Verletzungen herum. „Gerade auswärts können wir aber nicht auf sie verzichten“, hofft Lipinski, dass die angeschlagenen Akteure die Zähne zusammenbeißen.

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erstellt am 24.Jan.2014 | 05:51 Uhr

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