handball : PHC löst Ticket für Runde zwei

Die Pritzwalker Kevin Röpert (l.) und Florian Arndt nehmen PHC-Spieler David Krabbe (M.) in die Zange. Nach mäßiger erster Hälfte entschieden die Wittenberger dieses Pokalduell für sich.
Die Pritzwalker Kevin Röpert (l.) und Florian Arndt nehmen PHC-Spieler David Krabbe (M.) in die Zange. Nach mäßiger erster Hälfte entschieden die Wittenberger dieses Pokalduell für sich.

Wittenberger gewinnen mit zwei Siegen Landespokal-Vorrundenturnier in Pritzwalk

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01. September 2019, 23:37 Uhr

Der PHC Wittenberge hat sein sportliches Ziel, in die zweite Runde im Handball-Landespokal einzuziehen, erreicht. Das Team gewann das Vorrundenturnier in Pritzwalk mit zwei Siegen gegen Gastgeber HC (20:9) im Halbfinale und gegen den 1. SV Eberswalde (23:19) im Endspiel. Die Pritzwalker mussten sich im Spiel um Platz drei dem TSV Chemie Premnitz mit 12:17 geschlagen geben.

In der Auftaktpartie in der durch die hohen Temperaturen sehr aufgeheizten Quandthalle setzte sich der 1. SV Eberswalde gegen Chemie Premnitz mit 13:9 durch.

Es folgte das Prignitz-Derby. Beide Mannschaften begannen nervös und leisteten sich einfache Fehler in Abwehr und Angriff. Dennoch lag der favorisierte PHC, der dabei noch zwei Siebenmeter vergab, nach den ersten 20 Minuten (bei Pokalspielen in Turnierform wird 2 mal 20 Minuten gespielt) gegen den Landesligisten mit 9:5 in Front. „Die zweite Halbzeit war dann schon besser. Nur die Chancenverwertung war noch ausbaufähig, aber insgesamt ein souveräner Sieg gegen Pritzwalk“, sagte PHC-Trainer Steffen Tonello.

Im Endspiel um das einzige Ticket für die zweite Pokalrunde kam es zum Duell zweier Verbandsligisten. Die Wittenberger begannen gegen Eberswalde sehr konzentriert. „Dann war bei uns für fünf Minuten zu wenig Bewegung vorne“, beschrieb Steffen Tonello die Phase, in der sein Team nach 3:2-Führung mit 4:7 in Rückstand geriet. Doch die PHCer kämpften sich bis zur Halbzeit wieder ran und nahmen den Kampf in Abwehr und Angriff an. Mitte der zweiten Hälfte lagen die Prignitzer mit drei Toren in Front und gaben diesen Vorsprung auch nicht mehr her.

„Die Tore waren bei uns sehr gleichmäßig verteilt. Wir haben uns als Einheit gezeigt und unsere Qualitäten angedeutet. Jetzt freuen uns darauf, Ausrichter des nächsten Turnieres zu Hause zu sein und den Wittenberger Zuschauern etwas zu bieten. Bis zum Saisonstart müssen wir etwas stabiler werden und noch konsequenter in der Chancenverwertung. Insgesamt bin ich aber aber zufrieden mit dem Turnier“, zog der PHC-Coach sein Fazit.

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