Handball : PHC-Frauen fehlte das Quäntchen Glück

Sharlyn Stolzki erzielte gegen Bernau drei Treffer.
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Sharlyn Stolzki erzielte gegen Bernau drei Treffer.

Wittenberger Verbandsliga-Handballerinnen unterliegen HSV Bernauer Bären mit 18:24 (6:13)

svz.de von
25. März 2014, 10:45 Uhr

In der Handball-Verbandsliga Nord der Frauen behält der PHC Wittenberge weiter die Rote Laterne des Schlusslichts. Gegen den Tabellenzweiten und möglichen Aufsteiger in die Brandenburgliga, HSV Bernauer Bären, verloren die Schützlinge von Trainer Andreas Teluk ihr Heimspiel mit 18:24 (6:13).

Auch wenn die „Bärinnen“ nicht mit der kompletten Mannschaft anreisten, so gingen sie doch am Ende als verdienter und überzeugender Sieger von der Platte. Den Wittenberger Spielerinnen fehlte das nötige Quäntchen Glück, um ein besseres Ergebnis zu erzielen. Gleich acht Mal traf der PHC nur das „Holz“ des gegnerischen Tores. Allein Anna Hückel scheiterte sechs Mal am Gebälk.

Nach dem klaren Pausenrückstand kamen die Elbestädterinnen in Halbzeit zwei besser ins Spiel und gewannen diese sogar mit 12:11. Das zeigte, dass die PHC-Mannschaft durchaus mit den Spitzenteams der Liga mithalten kann.

Schon am kommenden Samstag hat die Mannschaft wieder die Möglichkeit, wichtige Punkte für den Klassenerhalt einzufahren. Dann ist der Tabellenfünfte, SV Motor Hennigsdorf, zu Gast in der Wittenberger OSZ-Halle.



PHC Wittenberge: Stephanie Böttcher, Mareike Müller – Sharlyn Stolzki (3/2), Anna Hückel (4), Lisa Schniewind (2), Mareike Witting, Katja Bielefeld, Kristin Peter, Kathleen Scholz (6/3), Ann-Christin Warnke (3), Xenia Schröder, Eylene Bredin, Franziska Piltz, Claudia Zock
Spielfilm: 1:4, 3:9, 5:13, 6:13 HZ - 9:13, 10:18, 12:20, 16:21, 18:24
Zeitstrafen: 3:3
Schiedsrichter: Michael Hoheisel / Wolfgang Heil (SV Blau-Weiß Perleberg)


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