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Handball : PHC bittet zum Spitzenspiel

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Wittenberger Sieben empfängt morgen Tabellenführer HC 52 Angermünde

von
erstellt am 05.Okt.2017 | 22:12 Uhr

Die Saison in der Handball-Landesliga Nord ist zwar noch jung, doch am 4. Spieltag sind die drei Prignitzer Vertreter im Kampf um die Tabellenspitze verwickelt. So wenn der viertplatzierte PHC Wittenberge morgen um 17 Uhr in der OSZ-Halle Tabellenführer HC 52 Angermünde zum Spitzenspiel erwartet. Oder wenn der auf Rang drei liegende SV Blau-Weiß Perleberg seine gute Ausgangsposition mit einem Auswärtssieg bei der TSG Liebenwalde wahren will. Bleibt der HC Pritzwalk, der in seinem Heimspiel um 18 Uhr in der Quandthalle gegen den Tabellenzweiten 1. SV Eberswalde II den beiden anderen Prignitzer Clubs Schützenhilfe leisten kann.

PHC Wittenberge – HC 52 Angermünde. Zwei Siege und ein 25:25 bei Eberswalde II. Mit dieser Bilanz kommt der HC 52 Angermünde in die Prignitz. „Das wird schon eine andere Nummer als gegen Finowfurt“, sagte Steffen Tonello, der mit Detlef Bebber den PHC am vergangenen Samstag beim Heimsieg betreute, mit Blick auf dem morgigen Gegner.

Der Spitzenreiter hat bislang keinen überragenden Einzelkönner in seinen Reihen, besticht eher durch Ausgeglichenheit. Mit Luis Manthe (14 Tore), Marc Habermann-Kühn (13), Stefan Taube (10) sowie Christian Mercier und Lukas Branding (je 9) sind gleich mehrere HC-Spieler in der Offensive für Treffer gut.

Aber auch die Wittenberger traten in den ersten Partien ausgeglichen auf. Und diesmal werden die Alternativen noch größer. Denn Martin Hückel, Sebastian Könning und David Krabbe kehren wieder in den Kader zurück.

TSG Liebenwalde – SV Blau-Weiß Perleberg. Nach zwei Heimerfolgen und dem Auswärtspunkt in Bad Freienwalde haben die Perleberger jetzt den ersten Sieg in der Fremde im Visier. Gelingt der und lösen die Blau-Weißen anschließend ihre Heimaufgabe gegen Finowfurt, dann wäre der Saisonstart mit 9:1 Punkten nahezu perfekt.

Das verhindern, das können die Rolandstädter derzeit wohl nur selbst. Nämlich dann, wenn sie so einen schlechten Auftritt wie zuletzt in Hälfte eins gegen Bernau aufs Parkett legen oder sie aus beruflichen Gründen personell geschwächt sind. Dennoch reist die mit bislang 91 Tore stärkste Offensive der Liga als Favorit nach Liebenwalde, das erst einen Zähler holte.  

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