zur Navigation springen

Handball : Perleberger haben mit Potsdam II noch eine Rechnung offen

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

SV Blau-Weiß empfängt Potsdamer Reserve

Nach einer Pause von 42 Tagen präsentieren sich die Verbandsliga-Handballer des SV Blau-Weiß Perleberg am morgigen Sonnabend wieder ihrem Heimpublikum. In der Rolandhalle geht es diesmal um 19 Uhr gegen den 1. VfL Potsdam II.

„Gegen Potsdam haben wir noch einiges gut zu machen“, erinnert sich Blau-Weiß-Trainer Jörg Domagala sicher noch ungern an das Hinspiel in der Landeshauptstadt. Dort erwischten seine Spieler am 1. Spieltag zu Beginn einen rabenschwarzen Tag und lagen nach wenigen Minuten mit 0:7 und zur Halbzeit mit 6:18 zurück. Zwar steigerten sich die Prignitzer, die seinerzeit mit Mirko Helmdach, Marcel Domagala und Robert Neudmann auf drei Stützen verzichten mussten, nach der Pause enorm, aber die 20:27-Niederlage war nicht mehr zu verhindern.

Und eben gerade diese Vorstellung in den zweiten 30 Minuten macht den Perlebergern Mut. „Wenn wir am Samstag so spielen wie dort in der zweiten Halbzeit, dann müssten wir sie packen“, gibt sich auch der Coach optimistisch. Zwar sind die vergangenen Negativerlebnisse in Form von drei Niederlagen nicht ganz spurlos an der Mannschaft vorbeigegangen, aber großen Druck gibt es bei den Blau-Weißen noch nicht. „Die zweite Halbserie beginnt jetzt gerade. Wir haben noch zehn Spiele und es sind noch 20 Punkte zu vergeben. Wir werden nicht in Hektik verfallen“, erklärte Jörg Domagala, dem morgen nur der beruflich verhinderte Danilo Helmdach nicht zur Verfügung steht.

Die Gäste aus Potsdam befinden sich im Aufwind. Nach dem Auftaktsieg gegen die Perleberger folgten sechs Niederlagen. Aber durch das 34:30 gegen Grünheide II, dem kampflosen Auswärtssieg in Templin und das deutliche 38:25 gegen Hennigsdorf holte das Team zuletzt drei Siege und kletterte mit 8:12 Punkten an den Perlebergern vorbei auf den 7. Tabellenplatz.

zur Startseite

von
erstellt am 16.Jan.2014 | 23:04 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen