Perleberg setzt Serie fort

Das Team der TPBS Pritzwalk (r.) setzte sich deutlich mit 3:0 gegen Empor/Grün-Rot Wittenberge durch.
Das Team der TPBS Pritzwalk (r.) setzte sich deutlich mit 3:0 gegen Empor/Grün-Rot Wittenberge durch.

Volleyball-Kreisliga: SV Blau-Weiß überrascht am 11. Spieltag mit 3:0-Erfolg gegen VfV Pritzwalk

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10. März 2015, 10:31 Uhr

Ein spannendes Pritzwalker Duell über fünf Sätze gab es am 10. Spieltag der Volleyball-Kreisliga. Und dementsprechend strahlende Mienen beim Sieger sowie traurige Gesichter beim Verlierer. „Siege nach einem 0:2-Satzrückstand kann man nicht so oft feiern“, freute sich Ulrich Weltzin vom VfV Pritzwalk nach dem umkämpften 3:2 (19:25, 17:25, 25:8, 25:20, 18:16) gegen die TPBS Pritzwalk.

Deren Trainer Uwe Berg analysierte die Niederlage enttäuscht: „Der VfV Pritzwalk hat nie aufgegeben und dank einer tollen Moral sich in den fünften Satz hineingekämpft. Bei uns hingegen fehlte die letzte Konsequenz. Schade, dass es kein Unentschieden gibt, es war ein sehr faires Spiel.“

Das TPBS-Team hatte stark begonnen, die Zuspieler setzten ihre Angreifer gut ein. Hinzu kam eine starke Annahme und so wurden die beiden ersten Sätze gewonnen. Der dritte Durchgang sah auf einmal einen guten Sechser des VfV, der seine Fehler bei Block- und Feldabwehr jetzt abgestellt hatte. Mit 25:8 wurde der Satz deutlich gewonnen.

Im vierten Durchgang machte die Mannschaft so weiter. Bis zum 12:12 hielt die TPBS mit, doch VfV-Zuspieler Ulrich Weltzin servierte seinen Angreifern präzise Zuspiele, der Durchgang endete 25:20 und es stand nach Sätzen 2:2. Im Tie-Break schenkten sich beide Teams nichts. Die TPBS ließ zwei Matchbälle ungenutzt, der VfV siegte glücklich 18:16.

Eine Demonstration der Spielstärke des SV Empor/Grün-Rot Wittenberge I war in der Partie bei Blau-Weiß Perleberg II zu beobachten. Bei den Dieckmann-Schützlingen lief beim 3:0-Erfolg (25:19, 25:18, 25:21) alles glatt. Ebenfalls mit 3:0 besiegte die SG Lindenberg/Vehlow den SV Empor/Grün-Rot Wittenberge II. Nur im ersten Satz geriet der Erfolg in Gefahr, die Wittenberger hätten nach 13:19 den Satz beim 23:25 fast noch gedreht. Die beiden folgenden Durchgänge (25:11, 25:18) gingen klarer an Lindenberg/Vehlow.


Pritzwalk läuft immer Rückstand hinterher


Am 11. Spieltag setzte Blau-Weiß Perleberg I seine Siegesserie mit dem überraschenden 3:0 beim VfV Pritzwalk fort. Die Perleberger setzten ihren Gegner im ersten Durchgang (25:18) mit druckvollen Aufschlägen und variablem Angriffsspiel unter Druck. Im zweiten Satz fanden die Pritzwalker besser ins Spiel, aber auch dieser ging mit 25:20 an die Blau-Weißen. Auch in Durchgang drei kämpfte das VfV-Team um jeden Punkt, lief beim 20:25 aber stets einem Rückstand hinterher. „Die Perleberger hatten eine gute Besetzung, zeigten eine gute Blockarbeit und haben sich einfach schlauer angestellt“, sagte VfV-Spieler Dennis Schneider.

Das Team des SV Empor/Grün-Rot Wittenberge musste die Überlegenheit der TPBS Pritzwalk anerkennen. Die Berufsschüler gewannen den vergleich mit 3:0-Sätzen (25:13, 25:22, 25:18).  

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