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Wittenberge/Breese : Noch enger zusammenrücken

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Kader von Veritas Wittenberge/Breese ist eingespielt – aber auch sehr schmal. Keine Neuzugänge für die Krause-Elf

Der Vorteil ist der eingespielte Kader, der Nachteil ist, dass das Aufgebot quantitativ nicht so gut besetzt ist. Unter diesen Voraussetzungen gehen die Fußballer des FSV Veritas Wittenberge/Breese in die neue Serie der Landesklasse West. Die Verantwortlichen haben versucht, Verstärkungen an Land zu ziehen, haben mehr als ein halbes Dutzend Kandidaten angesprochen, kassierten aber aus verschiedenen Gründen durch die Bank Absagen.

So wird es schwer, den 3. Platz aus der Vorsaison zu wiederholen. Der Abstand zum Staffelsieger und Landesliga-Aufsteiger Hansa Wittstock betrug 16 Punkte, der zur zweitplatzierten Elf von Fortuna Babelsberg sechs Zähler. „Für die erste Saison war das keine schlechte Serie. 59 Punkte gab es seit 13 Jahren nicht mehr auf Landesebene“, sagte Veritas-Trainer Christian Krause, der zusammen mit Manuel Roeseler die Mannschaft vor Jahresfrist übernommen hatte. Dazu standen die Wittenberger nach 2015 zum zweiten Mal im Kreispokalfinale. Wenn auch dieses im Ernst-Thälmann-Stadion vor 720 Zuschauern 0:4 gegen Wittstock verloren ging, so qualifizierten sie sich durch den Hansa-Aufstieg für den Landespokal 2017/18, treffen dort morgen in Breese auf Einheit Bernau.

Wie bereits erwähnt, personell wird sich in der neuen Saison nichts ändern. Bislang gibt es weder Zu- noch Abgänge. „Mit dem schmalen Kader werden wir noch enger zusammenrücken müssen. Mal sehen, wie wir in die Saison reinkommen“, erklärte Christian Krause, der im Moment auf Torwart Martin Marx (Urlaub) und Mittelfeldspieler Alexander Helzel, der sich im Test gegen Pritzwalk am Knie verletzte, verzichten muss.

Der Spielplan beschert Veritas zum Auftakt die Duelle mit den Neulingen Rot-Weiß Kyritz (in Kyritz) und Grün-Weiß Golm. Der erste Heimauftritt gegen Golm dürfte auf jeden Fall in Breese stattfinden. Die Bauarbeiten an der Laufbahn im Ernst-Thälmann-Stadion werden bis dahin noch nicht abgeschlossen sein. 

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erstellt am 11.Aug.2017 | 02:58 Uhr

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