Nicht nach Feiern zumute

Veritas-Spieler Marvin Michitsch (r.) taucht hier frei vor dem Lindower Torwart Maurice Benk auf, befindet sich dabei aber in einer Abseitsposition.
Veritas-Spieler Marvin Michitsch (r.) taucht hier frei vor dem Lindower Torwart Maurice Benk auf, befindet sich dabei aber in einer Abseitsposition.

Veritas Wittenberger/Breese kommt gegen Schlusslicht Lindower SV nicht über ein 0:0 hinaus

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03. Oktober 2018, 23:49 Uhr

Enttäuscht schlichen die Fußballer des FSV Veritas Wittenberge/ Breese gestern Nachmittag vom Rasen des Ernst-Thälmann-Stadions. Statt der erhofften drei Punkte im Heimspiel der Landesklasse West gegen Schlusslicht Lindower SV reichte es nach insgesamt 94 Minuten vor 100 Zuschauer nur zu einem mageren 0:0.

Auch wenn bei den Gastgebern aus verschiedenen Gründen mit Tobias Bober, Sina Dabirifard, Jan Mensch, Christoph Nitsche und Philipp Petraschek gleich fünf Stammspieler fehlten, ein Sieg gegen Lindow war eingeplant. Aber daraus wurde nichts.

Die Veritas-Elf war gegen tief stehende Gäste die gesamte Partie über spielbestimmend, schnürte Lindow phasenweise in der eigenen Hälfte ein. Aber trotz des ein oder anderen guten Ansatzes – richtig zwingende Torchancen gab es für die Platzherren kaum. Der finale Pass in die Spitze kam nicht an und bei Distanzschüssen zielten die Veritas-Akteure zu ungenau oder irgendein Bein oder Fuß der LSV-Akteure stoppte oder fälschte das Leder so ab, dass es eine ungefährliche Situation wurde.

Das gleiche Bild bot sich im zweiten Durchgang. Überlegene Wittenberger – ohne aber hundertprozentige Gelegenheiten zu haben. Die Lindower spielten weiter defensiv und lauerten auf Konter. Doch auch die sorgten für keine große Gefahr vor dem Tor von Veritas-Keeper Christian Otte.

So war denn am gestrigen Feiertag auf Seiten der Gastgeber nach dem Schlusspfiff keinem so richtig nach Feiern zumute. Vielleicht klappt das aber wieder am Samstag. Dann geht es für die Veritas-Elf zum – allerdings starken – Aufsteiger Eintracht Alt Ruppin.

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