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Fussball : Neugier auf Spiel eins nach Bober

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Veritas Wittenberge/Breese erwartet morgen um 12.30 Uhr Rot-Weiß Gülitz

svz.de von
erstellt am 03.Dez.2015 | 18:36 Uhr

Der vorletzte Hinrundenspieltag in der Fußball-Landesklasse West ist alles andere als eine normale Runde. Im Spiel eins nach Trainer Swen Bober trifft Veritas Wittenberge/ Breese morgen auf den Kreisrivalen Rot-Weiß Gülitz. Der Pritzwalker FHV empfängt im Verfolgerduell Nauen und die Meyenburger können bei Union Neuruppin der Herbstmeisterschaft ein großes Stück näher kommen. Die Spiele beginnen morgen bereits um 12.30 Uhr.

FSV Veritas Wittenberge/ Breese – Rot-Weiß Gülitz. Für die Wittenberger wird es nach dem Rücktritt von Coach Swen Bober sicher ein besonderes Spiel. Und es sollte auch viele Zuschauer ins Ernst-Thälmann-Stadion locken. Veritas-Trainer Jens Bartkowiak gibt sich kämpferisch: „Wir müssen uns in den letzten beiden Spielen bis zur Winterpause durchbeißen. Auch wenn wir die beiden letzten Partien mit 0:2 verloren haben, das ist doch kein Grund, alles in Frage zu stellen.“ Das ist richtig. Spielerisch überzeugten die Wittenberger in Meyenburg. Gegen Gülitz wird auf jeden Fall der gesperrte Marvin Michitsch fehlen.

Die Gülitzer haben sich mit vier Punkten aus beiden vergangenen Spielen etwas von den Abstiegsplätzen abgesetzt. Die Rot-Weißen denken gern an den 12. Februar 2011 zurück. Damals entführten sie beim 2:1 (Tore: Marcel Bock, Andy Wolgast) die Punkte aus Wittenberge. In den beiden folgenden Vergleichen im Thälmann-Stadion behielt Veritas jeweils 3:0 die Oberhand.

Pritzwalker FHV – VfL Nauen. Hält die personelle Misere bei den Pritzwalkern an, dann wird es auch gegen Nauen schwer, die Punkte in der Dinnebier-Arena zu behalten. Den Ausfall von sechs oder mehr Akteuren kann der FHV nicht kompensieren. Aber andererseits möchte er seine gute Position gern halten und weiter im Rennen um den Staffelsieg bleiben. Nach vier Siegen in Folge und dem Sprung auf Rang drei ließ der Gast aus Nauen zuletzt beim 1:1 bei Lok Potsdam mal wieder Punkte liegen. Aufpassen müssen die Platzherren vor allem auf VfL-Torjäger Toni Joel Hänsel, der schon 16 Treffer erzielte.

SV Union Neuruppin – Meyenburger SV Wacker. Auf den Spitzenreiter aus Meyenburg wartet ein unbequemer Gegner. Da muss die Wacker-Elf schon mehr zeigen als beim Derbysieg gegen Veritas. Und vor allem versuchen, die Partie mit elf Spielern zu beenden. Bei diesem Vorhaben können Florian Huth und Christoph Papke, die beide am vergangenen Samstag in der Schlussphase die Ampelkarte sahen, nicht mitwirken.

 

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