Volleyball : Netzroller klettern auf Rang zwei

Der Wittenberger Christian Greve (v.) im Angriff gegen die Netzroller Perleberg.
Der Wittenberger Christian Greve (v.) im Angriff gegen die Netzroller Perleberg.

Perleberger besiegen in der Mixed-Kreisliga Wittenberge mit 3:0

svz.de von
02. März 2016, 04:24 Uhr

In der Volleyball-Mixed-Kreisliga liegt der VfV 68 Pritzwalk nach dem achten Spieltag weiter ungeschlagen an der Tabellenspitze, gefolgt von den Netzrollern Perleberg und Empor/Grün-Rot Wittenberge.

Es gibt Tage, an denen man sich wünscht, erst gar nicht aufgestanden zu sein. So oder ähnlich müssen sich die Volleyballer(innen) des VfV 68 Pritzwalk II an diesem Spieltag gefühlt haben. auf der Gegenseite bejubelten die Akteure der SG Breese ihren hart umkämpften 3:2-Auswärtssieg. „Die Breeser haben ab dem dritten Satz richtig gut in der Feld- und Blockabwehr gestanden. Sie waren uns auch vom Kopf her beim Tiebreak einen Schritt voraus“, sagte der Pritzwalker Marcel Lüders.

Dabei begann alles nach Plan, die beiden ersten Sätze gewann der VfV II mit jeweils 25:10. Aber Breese gab sich noch nicht geschlagen. Das Team fand gut in den dritten Durchgang und gewann diesen mit 25:20. Und als die Gäste dann im vierten Satz einen 11:14-Rückstand zum -Satzgewinn (25:22) umwandelten, wurde es auf einmal ein richtig packendes Spiel. Das setzte sich im Tiebreak aber nicht fort. Ganz klar gewann das SG-Team diesen jetzt mit 15:8. Der Breeser Spieler Jan Rauch analysierte: „Es war ein sehr enges und gutes Spiel, in dem wir die glücklichen Sieger blieben. Wir waren schon in den ersten beiden Sätzen nah dran.“

Pritzwalk I ging als Favorit in die Partie bei Bad Wilsnack/Legde. Dieser Rolle wurde das VfV-Team beim 25:13 im ersten Satz voll gerecht. Danach spielten die Kurstädter in der heimischen Karthanehalle aber mit und der folgende Durchgang ging viel knapper an Pritzwalk (25:22). Mit einer Energieleistung siegten die Pritzwalker dann im dritten Satz deutlich mit 25:8.

Das Team von Empor/Grün-Rot Wittenberge musste die Überlegenheit der Netzroller in Perleberg anerkennen. Den ausgeglichenen ersten Satz gewannen die Netzroller mit 28:26. Die Wittenberger waren danach von der Rolle, mit 25:18 und 25:10 gingen auch die beiden anschließenden Sätze an die Rolandstädter. „Die Mannschaft bot eine geschlossene Leistung. Hervorheben möchte ich aus dem Team aber noch Henry Jaeger“, so Perlebergs Thomas Schwartz.  

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