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Sport in der Prignitz

13. Dezember 2017 | 08:21 Uhr

Volleyball : Netzroller bleiben vorn

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Perleberger Mixed-Volleyballteam noch ungeschlagen

von
erstellt am 14.Okt.2015 | 23:46 Uhr

Die Netzroller Perleberg führen nach zwei Spieltagen die Tabelle der Volleyball-Mixed-Kreisliga ohne Niederlage an. Es folgen der SV Prignitz Bad Wilsnack/Legde und der VfV Pritzwalk I.

Im Spiel bei der SG Breese trumpfte der VfV Pritzwalk von Beginn des ersten Satzes an auf. Mit einem variablen Angriffsspiel wurden die Gastgeber immer wieder unter Druck gesetzt. Der VfV holte diesen Satz deutlich mit 25:12. Im zweiten Durchgang machten die Breeser deutlich, dass sie sich nicht kampflos geschlagen geben wollen. Sie gingen 10:8 in Führung, bauten diese auf 18:16 aus und gewannen diesen Abschnitt 25:20.

Im folgenden Durchgang leistete der VfV wieder größere Gegenwehr, behielt insgesamt die Ruhe und setzte sich 25:22 durch. Als die Breeser im vierten Satz unter dem Eindruck der drohenden Niederlage nervöser wurden, zogen die Pritzwalker ihr Spiel konsequent durch, gewannen den Abschnitt mit 25:14 und die Begegnung mit 3:1.

Die Netzroller präsentierten sich in Bad Wilsnack im ersten Satz überlegen und zeigten beim 25:19 einen guten Auftritt. Im zweiten und dritten Durchgang dagegen mühten sich die Perleberger zum Sieg (26:24, 25:23), weil die Gastgeber die Hemmungen abgelegt hatten und jetzt deutlich besser spielten.

Der SV Empor/Grün-Rot Wittenberge fing sich in Pritzwalk gegen den VfV II schon die zweite 2:3-Niederlage in dieser Saison ein. Allerdings leisteten die Elbestädter dabei große Gegenwehr. Zunächst gewann der VfV II nach einer 9:3-Führung den ersten Satz klar mit 25:13. Vor allem im zweiten Durchgang boten die Wittenberger den Gastgebern auf beeindruckende Art und Weise Paroli, siegten 25:18. Davon ließen sich aber die Pritzwalker nicht entmutigen und holten sich den dritten Satz mit 25:20.

Im vierten Abschnitt lag der VfV II zunächst 6:2 vorn. Empor/Grün-Rot nahm eine Auszeit und legte dann Angriffsserien hin, die zum 19:14 führten. Noch einmal kämpfte sich Pritzwalk heran, musste sich dann aber 24:26 geschlagen geben. Im Tie Break drehte das Empor-Team ein 3:7 dank eines phasenweise begeisternden Auftritts zum 13:13. Doch die Pritzwalker wechselten und das brachte den erhofften 16:14-Sieg.

„Unser Team hatte eine gute Annahme und spielte sehr ausgeglichen. Besonders hervorheben möchte ich aber unsere Damen Sarah Renning, Wiebke Wosny und Ulrike Schulz“, sagte VfV-Spieler Marcel Lüders.  

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