Schwimmen : Nadolny schwimmt zu drei Titeln

Schwimmer und Trainer des SCDW haben nach den für sie erfolgreichen Titelkämpfen gut Lachen.
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Schwimmer und Trainer des SCDW haben nach den für sie erfolgreichen Titelkämpfen gut Lachen.

SCDW-Athleten bei Landesmeisterschaften mit 14 Medaillen und neun Vereinsrekorden

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11. April 2017, 22:23 Uhr

Mit einer ausgezeichneten Bilanz kehrten die Aktiven des SchwimmClub Delphin Wittenberge (SCDW) von den 25. offenen Landesmeisterschaften auf der 50-Meter-Bahn in Brandenburg an der Havel. Die 19 „Delphine“ holten an den beiden Wettkampftagen 14 Medaillen und stellten neun Vereinsrekorde auf.

Eifrigster Medaillensammler war dabei der Prignitzer Olympiastützpunkt-Sportschüler Luc Nadolny (Jahrgang 2001). Er gewann drei mal Gold, je einmal Silber und Bronze und stellte drei neue SCDW-Vereinsrekorde auf. Über 50 m Brust blieb Nadolny erstmals unter der 31 Sekundenmarke und gewann seine Altersklasse in 30,99 und neuem Vereinsrekord (VR).

Einen kompletten Medaillensatz und drei neue Vereinsrekorde erschwamm sich Lea Altenburg (2003). Gold gab es für ihre 38,03 Sekunden über 50 m Brust (VR), Silber gewann sie über 50 m Freistil (28,78) und Bronze über 50 m Rücken (35,03/VR). Vereinsrekord bedeuteten auch die starken 1:05,27 Minuten über 100 m Freistil mit denen sie um sieben Hundertstelsekunden am Podest vorbeischrammte.

Zwei Medaillen erkämpfte Jannis Schöne (2002). In 27,83 Sekunden gewann er Silber über 50 m Freistil und Bronze mit Vereinsrekord über 50 m Rücken in schnellen 32,38. Ebenfalls über 50 m Rücken gewann Mathis Gleiniger (2004/38,14) eine wertvolle Silbermedaille.

Zweimal aufs Treppchen durfte Marlon Hamel (2005) und Bronze in Empfang nehmen. Seine Leistungen über 200 m Brust (3:28,65) und 100 m Rücken (1:21,89 min) sind jetzt seine neuen persönlichen Bestmarken. Ihre erste Medaille bei Landesmeisterschaften gewann Jill Brauer (2003) mit Bronze über 100 m Brust in 1:37,47 min.

Für Lea Fürstenberg reichte es in ihrem starken Jahrgang 2004 diesmal zu keiner Einzelmedaille, aber die SCDW-Athletin schwamm aber dreimal unter die besten Sechs und stellte dabei über 100 m Rücken in 1:18,16 einen neuen Vereinsrekord auf. Insgesamt erzielte sie bei ihren fünf Starts fünf neue Bestleistungen. Ihren ersten Vereinsrekord schwamm Caren Wolf (2003) über 200 m Lagen in 2:58,52 Minuten (Platz 6). Insgesamt platzierte sie sich dreimal unter den besten sechs Schwimmerinnen ihres Jahrgangs.

Jeweils fünf neue Bestleistungen verzeichneten Samira Natsulas und Max Viereck (beide 2006), Kim Zoll (2005) und Klara Völzer (2002/offen). Viermal freute sich Tamias Schöne (2005) über eine neue Bestzeit und auch über drei Platzierungen unter den besten sechs Sportlern seines Jahrgangs. Carl Stelter (2004) und Marie Elisabeth Barfuß (2004) erreichten vier neue Bestleistungen. Drei neue Bestmarken stellten Wilhelm Stelter (2007) und Jannis Stolz (2003) auf, zwei neue gab es für Julia Eggert (2007). Insgesamt erfreuliche Titelkämpfe für die Wittenberger Nachwuchsschwimmer, die während der Wettkämpfe von den Trainern und Betreuern Ricardo Golz, Mareike Gleiniger, Shanna Altenburg und Tom Schöne unterstützt wurden. Nächster Wettkampftermin ist der Sparkassen-Schwimm-Cup am 6. Mai in Wittenberge. Ob den Delphinen dann der neunte Pokalsieg in Folge gelingen wird? 

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