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Hallenfussball : Mit Lockerheit und Spielwitz

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Das B-Team des FSV Veritas Wittenberge/Breese gewinnt den 5. Eggers-Hallenfußballcup in der gut besuchten OSZ-Halle

von
erstellt am 06.Jan.2015 | 10:31 Uhr

Das Team des FSV Veritas Wittenberge/ Breese B hat den 5. Eggers-Hallenfußballcup gewonnen. Vor rund 200 Zuschauern in der gut besetzten OSZ-Halle setzten sich die Wittenberger im Finale mit 4:2 nach Neunmeterschießen gegen den Brandenburgligisten FC Stahl Brandenburg durch und freuten sich über ihre Siegprämie.

„Das Turnier war das stimmungsvollste, vom Niveau der Mannschaften das Beste. Den anderen Teams hat es auch super gefallen. Ich bin sehr erfreut, dass meine Jungs gewonnen haben und vor allem wie. Das war endlich Lockerheit mit Spielwitz“, sagte ein sehr zufriedener Veritas-Trainer Swen Bober. Durfte er auch. Das B-Team mit Torwart Martin Marx, Marc Michitsch, Christoph Nitsche, Marvin Michitsch, Tobias Bober, Norman Hurlbrink, Sebastian Metschulat und Christian Münster zog souverän seinen Bahnen.

Nach Siegen über Wacker Meyenburg (3:0), FSV Havelberg (2:1) und Lok Stendal (3:0) zogen die Wittenberger mit 2:0 über Lok Brandenburg ins Finale ein. Dort stand es gegen Stahl Brandenburg nach regulärer Spielzeit 2:2. Doch während beide Stahl-Schützen scheiterten, trafen beide Veritas-Spieler ihre Neunmeter zum 2:0. Die dritten Schützen jeder Mannschaft brauchten nicht mehr anzutreten, Veritas B war Turniersieger und Nachfolger von Hansa Wittstock.

Im Spiel um den 3. Platz setzte sich Wacker Meyenburg mit 5:3 gegen Lok Brandenburg durch. Die Meyenburger präsentierten sich stark, waren im Halbfinale nur knapp mit 1:2 an Stahl Brandenburg gescheitert. Außerdem stellte Wacker mit Paul Jaworski, der das Stechen dreier Spieler mit je vier Turniertreffern für sich entschieden hatte, den erfolgreichsten Torschützen.

Auf Platz fünf folgte der keineswegs enttäuschende SV Eiche 05 Weisen. Die Mannschaft aus der Kreisoberliga gewann als Dritter der Gruppe A das Neunmeterschießen um Platz fünf gegen den Dritten der Gruppe B, FSV Havelberg, mit 3:1.

Ebenfalls im Neunmeterschießen ermittelten die beiden Gruppenletzten den Turniersiebten und -achten. Hier behielt Veritas Wittenberge/Breese A, das mit Frederik Töpfer den besten Torwart des Turniers stellte, mit 5:4 gegen Lok Stendal die Oberhand.

Wie kam es zu Veritas A und B? „Ich habe das Team diesmal mit Absicht so zusammengestellt! Das mit A und B haben wir in der Kabine ausgelost von den Kapitänen der jeweiligen Mannschaft, da ich das nicht sagen wollte wer jetzt A oder B ist“, antwortete Swen Bober. Der dann zusammen mit seinem Co-Trainer und Mitorganisator Jens Bartkowiak nach Turnierende fast allein erst mal den gröbsten Abfall von der Tribüne entfernte.  

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