Schuetzen : Lucas Nicolai erzielt neue Bestleistung

Das Nachwuchsteam der Wittenberger Schützengilde um Lucas Nicolai (M., mit Urkunde) bei der vorweihnachtlichen Tour nach Suhl.
Das Nachwuchsteam der Wittenberger Schützengilde um Lucas Nicolai (M., mit Urkunde) bei der vorweihnachtlichen Tour nach Suhl.

Mit Christmas-Cup in Suhl beenden Wittenberger Schützen Auswärtssaison 2013.

svz.de von
20. Dezember 2013, 18:33 Uhr

Der Christmas-Cup im thüringischen Suhl war noch mal ein Glanzpunkt der diesjährigen Saison der Sportschützen. Neben dem gut besuchten Wettkampf zum Jahresabschluss sollte auch ein kultureller Rahmen das vergehende Sportjahr perfekt machen.

Vor dem ersten Wettkampf erfolgte ein Besuch des Meeresaquariums im nahe gelegenen Zella-Mehlis. Hier konnten die Prignitzer Sportler Meeresfische, Haie, Meeresgewächse und Krokodile bewundern.


Auf Wettkampf folgt Schneeballschlacht


Im Anschluss ging es dann im Olympiazentrum Sportschießen Suhl auf dem Friedberg mit der Luftpistole an den Start. Das beste Ergebnis der Wittenberger schoss Lucas Nicolai, der mit neuer persönlicher Bestleistung in der Schülerklasse Platz 2 belegte. Ebenfalls mit neuer Bestleistung behauptete sich Julia Neumann, die in der gleichen Klasse, in der Jungen und Mädchen zusammen starteten, auf Rang 10 kam. Mit nur einem Ring weniger wurde Johanna Bethke zwölfte. In der ebenfalls offenen Jugendklasse belegten Luisa Bethke und Marcus Rogge die Plätze 11 und 13, waren jedoch beide nicht zufrieden mit ihrer Leistung.

Anschließend gab es eine ausgedehnte Schneeballschlacht. Etwas später stand der Besuch im Fahrzeugmuseum Suhl auf dem weiteren Programm. Viel Wissenswertes wurde hier vermittelt über die Anfänge der Familie Simson 1856 mit Fahrrädern und der weitere Weg über Pkw- und Motorradproduktion sowie die Mopedgeschichte im Jagdwaffen- und Fahrzeugwerk in Suhl.

Danach wurde dem Suhler Weihnachtsmarkt ein Besuch abgestattet. Dann ging es wieder ins Quartier zum Abendessen, einer zweiten Schneeballschlacht und einem Spieleabend. Als Auflockerung für die fünfstündige Heimfahrt gab es am Abreisetag eine Besichtigung der Burg Querfurt.

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