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Volleyball : Lindenberg/Vehlow holt den Pott

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Spielgemeinschaft gewinnt Pokalturnier des Prignitzer Volleyball-Verbandes vor Empor/Grün-Rot Wittenberge II

Die SpG Lindenberg/Vehlow hat sich den Kreispokal 2017 des Prignitzer Volleyball-Verbandes gesichert. Die Spielgemeinschaft verwies die Teams von Empor/Grün-Rot Wittenberge II, das erste Team der Elbestädter sowie Blau-Weiß Perleberg II auf die weiteren Plätze. Titelverteidiger VfV Pritzwalk musste seine Teilnahme am Samstag in der Wittenberger Allende-Halle krankheitsbedingt absagen. „Mit Lindenberg/Vehlow hat sich die Mannschaft durchgesetzt, die im Angriff eine starke Leistung bot. Zuspielerin Sandra Böttcher setzte ihre Herren gut ein“, so Wittenberges Christian Greve.

In der ersten Runde zeigten die Perleberger beim 1:2 gegen die SpG eine kämpferisch gute Leistung. Besonders im ersten Satz, den die Blau-Weißen mit 25:21 gewannen. Wittenberge I verlor sein Auftaktspiel gegen die eigene Zweite nach zwei hart umkämpften Sätzen etwas überraschend mit 0:2 (21:25, 23:25).

In Runde zwei hatte auch Lindenberg/Vehlow gegen den stark aufspielenden Sechser von Empor/Grün-Rot II zu Beginn einige Probleme, gewann den nach zwischenzeitlichem 14:18-Rückstand aber noch mit 25:23. Im zweiten Durchgang lief es dann etwas besser für die SpG (25:18.). Wittenberge I musste sich gegen Perleberg strecken, um letztendlich beide Sätze (25:17, 25:21) für sich zu entscheiden.

Zum Abschluss trafen Lindenberg/Vehlow und die erste Mannschaft von Empor-Grün Rot aufeinander. Im ersten Satz riss bei den Wittenbergern nach der Verletzung von Zuspieler Maik Dieckmann beim Stand von 9:9 der Spielfaden und man geriet mit 13:17 ins Hintertreffen. Die Elbestädter fingen sich aber wieder, schafften den 18:18-Ausgleich und blieben bis zum 23:23 dran. Torsten Brietzke verwandelte schließlich den Satzball zum 25:23 für die Spielgemeinschaft.

Im zweiten Durchgang gelang Lindenberg/Vehlow ein Blitzstart. Über die Stationen 5:0 und 16:7 hatte die SpG beim Stand von 24:15 Satzball. Den konnten die Wittenberger viermal abwehren, doch der Satz (25:19) und somit auch das Spiel gingen an die SpG, die sich in der Besetzung Sandra Böttcher, Torsten Brietzke, Rico Jennerjahn, Lars Helbig, Jan Schülke und Robert Schmidt unbesiegt den Kreispokal sicherte.

Empor/Grün-Rot II holte sich im Spiel gegen Perleberg den zweiten Platz. Nach dem 25:17 im ersten Satz gewannen die Elbestädter auch den zweiten Durchgang mit 25:20.

 

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