Lindenberg/Vehlow bleibt souverän vorn

Die Wittenberger Tim Stuttkewitz (r.) und Tobias Peuler im Block gegen den Perleberger Marco Jäger (l.).
Die Wittenberger Tim Stuttkewitz (r.) und Tobias Peuler im Block gegen den Perleberger Marco Jäger (l.).

Spitzenreiter beendet Hinserie der Volleyball-Kreisliga als einziges Team ohne Niederlage

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15. Dezember 2018, 03:50 Uhr

In der Volleyball-Kreisliga haben die Herren der SG Lindenberg/Vehlow als einziges Team die erste Halbserie ohne Niederlage abgeschlossen. Sie führen die Tabelle vor Blau-Weiß Perleberg I und dem VfV Pritzwalk an.

In Lindenberg gewann die SG mit geschlossener Mannschaftsleistung gegen den VfV Pritzwalk verdient 3:0 (25:15, 25:19, 27:25). In den ersten beiden Sätzen war Lindenberg/ Vehlow das bessere Team, im dritten Durchgang entwickelte sich ein spannendes und hart umkämpftes Spiel. Pritzwalk lag bis Mitte dieses Satzes meist mit zwei Punkten vorn. Dann entwickelten die Gastgeber im Angriff wieder mehr Durchschlagskraft und erkämpften sich den ersten Matchball. Den wehrten die Pritzwalker ab und hatten kurz darauf selbst einen Satzball. Den konnten sie aber nicht nutzen und so ging der Durchgang 27:25 an die SG.

„Gegen die Sportfreunde aus Pritzwalk war es wieder mal ein stimmungsvolles Ligaspiel. Auch weil die Lindenberger Fans ein starker Rückhalt waren“, meinte der SGer Falko Dietsch. Der Spieltag fand für beide Teams einen kulinarischen Abschluss in der Gaststätte Lamprecht.

Christoph Rogner beendete nach 19 Minuten einen ausgeglichenen ersten Satz zum 25:22 für Empor/Grün-Rot Wittenberge II in der Partie gegen Blau-Weiß Perleberg I. Den zweiten Durchgang schloss nach einer schnellen 10:2-Führung Martin Neumann mit dem 25:19 für Perleberg ab .

Der dritte Satz wurde zum Knackpunkt. Nach ausgeglichenem Verlauf ging Wittenberge 23:21 in Front. Martin Materne glich zum 23:23 aus und mit einer starken Aufgabe holte Martin Hutschenreuther den Satzball für Blau-Weiß. Die Gastgeber wehrten ab und kamen ihrerseits durch Tobias Peuler zum Satzball. Doch ein Block und ein erfolgreicher Angriff von Martin Materne brachten Perleberg den 27:25-Satzerfolg.

Im folgenden Abschnitt waren die Wittenberger total von der Rolle. Die Blau-Weißen siegten 25:13 und so mit 3:1-Sätzen. Bester Punktesammler der Partie war Christoph Rogner mit beachtlichen 21 Zählern in Block und Angriff.

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