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Handball-Landesliga : Leistung konstant gehalten

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

PHC gelingt souveräner 34:22 (17:10)-Heimsieg gegen Finowfurt

von
erstellt am 01.Okt.2017 | 21:00 Uhr

Der PHC Wittenberge hat auch sein zweites Heimspiel in der Handball-Landesliga Nord gewonnen. Die Mannschaft besiegte in der OSZ-Halle nach teilweise überzeugender Leistung den Finowfurter SV mit 34:22 (17:10).

Die Wittenberger legten los wie die Feuerwehr, wollten die körperlich nicht sehr groß gewachsenen Finowfurter scheinbar überrennen. Nach nicht einmal sieben Minuten stand es 6:1. Dann kam kurzzeitig etwas Sand ins Getriebe. Der PHC leistete sich den ein oder anderen kleinen Flüchtigkeitsfehler. „Und der Gegner war wach geworden, hat es besser gemacht“, meinte Steffen Tonello, der diesmal mit Detlef Bebber die Wittenberger coachte.

Finowfurt verkürzte den Rückstand (7:5/12.), was aber in den Reihen der Wittenberger nicht für Unruhe sorgte. Im Gegenteil. Die Hausherren zogen noch einmal an und erzielten sieben Tore in Folge zum 14:7 (26.). Bei diesem Abstand blieb es bis zur Pause.

Nach dem Wechsel hielt der PHC das Tempo hoch. Die Gäste versuchten alles, doch auf weniger als fünf Treffer (19:14/(36.) kamen sie nicht mehr heran. Dazu waren auch ihre drei besten Akteure Mario Manns, Benjamin Altrock und Dennis Deziellack (Das Trio erzielte 18 der 22 Finowfurter Tore) zu wenig gegen das ausgeglichene Wittenberger Team. Das machte den Sack schließlich zu. Zog von 26:18 auf 30:18 davon und lag am Ende deutlich vorn.

„Gut fand ich, dass wir die Leistung diesmal konstant gehalten haben. Das war ein Fortschritt gegenüber dem ersten Spiel gegen Bernau“, sagte Steffen Tonello. Auffällig: Wen die Verantwortlichen auch von der Bank brachten, es entstand kein Bruch im Spiel.

Doch bei allem Lob, es läuft noch nicht alles perfekt. „In der Abwehr haben wir sicherlich noch Potenzial nach oben. Und von außen hätte ich mir auch etwas mehr gewünscht“, erklärte Tonello, der diesmal einen starken PHC-Rückraum erlebte.

 

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