Kreisfinale mit vier Rekorden

Die Perleberger Geschwister-Scholl-Grundschüler gewannen gleich zehn Dreikampf-Medaillen.
Die Perleberger Geschwister-Scholl-Grundschüler gewannen gleich zehn Dreikampf-Medaillen.

Elf Prignitzer Leichtathletik-Schulteams für nächste Runde qualifiziert

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29. September 2018, 06:55 Uhr

Beim Leichtathletik-Kreisfinale im Wettbewerb Jugend trainiert für Olympia im Wittenberger Ernst-Thälmann-Stadion haben sich Teams des Wittenberger Marie-Curie-Gymnasiums, des Gottfried-Arnold-Gymnasiums aus Perleberg, der Oberschule Pritzwalk sowie die der Grundschulen aus Karstädt, Perleberg (Geschwister Scholl) und Wittenberge (Jahn) für das Regionalfinale im Mai 2019 an gleicher Stätte qualifiziert. Insgesamt gingen 300 junge Athleten – darunter 120 im Sportfest der Grundschulen an den Start (wie gestern kurz gemeldet).

Für die sportlichen Schlagzeilen sorgten neben dem deutlichen Sieg der Karstädter Grundschülerinnen in der WK IV mit fast 800 Punkten Vorsprung die vier Kreisrekorde. In der Altersklasse IV der Jungen erzielte die 4x75 Meter-Staffel der Geschwister Scholl-Schule in der Besetzung Malte Bank, Luca Holzmann, Daniel Riedner und Kevin Thiede in 44,35 Sekunden eine neue Bestmarke über diese Distanz.

Das gelang auch Tim Engel vom Perleberger Gottfried-Arnold-Gymnasium für den Bereich der männlichen Jugend 13 Jahre. Er lief die 100 Meter in 12,22 Sekunden. Gleich zwei Rekorde stellte Ben Jaeger von der Grundschule Karstädt in der AK 8 auf. Im Dreikampf sammelte er 941 Punkte und im Weitsprung verbesserte er den bisherigen Kreisrekord in dieser Altersklasse um drei Zentimeter auf 3,57 Meter.

Von 24 im Dreikampf der Grundschüler zu vergebenden Medaillen sicherte sich das Perleberger Geschwister-Scholl-Team gleich zehn. Damit wurde es wieder erfolgreichste Grundschule.

„Ich freue mich besonders über die 120 Teilnehmer am Grundschulsportfest. Sie bilden eine Perspektive für die Zukunft“, sagte der Prignitzer Schulsportberater Frank Dannehl. Er schickte gleich noch einen Dank an das Team des Ernst-Thälmann-Stadions und die V+R Bank hinterher.

Gut angekommen ist die erneuerte Tartanbahn im Stadion. „Es läuft sich irgendwie anders“, äußerten sich mehrere Athleten bei einer Befragung. Genauer konnten sie es aber nicht definieren. siehe Statistik

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