Beachvolleyball : Kein Wechsel an der Spitze

Guido Rosenau (l.) blockt den Angriff von Maik Dieckmann.
Guido Rosenau (l.) blockt den Angriff von Maik Dieckmann.

Maik Dieckmann und Matthias Besancon führen nach 10. Spieltag weiter Beachvolleyball-Kreisrangliste an

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16. Juli 2014, 09:30 Uhr

In der Beachvolleyball-Kreisrangliste traten am 9. und 10. Spieltag 17 Duos am Wittenberger Friedensteich zum Kampf um Punkte an. An der Ranglistenspitze liegen weiterhin Maik Dieckmann/Matthias Besancon mit 60 Punkten vor Christian Greve/Andreas Kohls (48). Auf Platz 3 nach vorn schoben sich Guido Rosenau/Benjamin Geick (34).

Am 9. Spieltag fuhren Marco Tondera/Tobias Peuler leichte Siege gegen Frieda Dittmann/Chris Dubslaff (21:11) und Lisa Mattheus/Lutz Mattheus (21:17) ein. Danach gewannen Geick/Rosenau gegen Tondera/Peuler 21:15. In einem hochklassigen Spiel gingen Geick/Rosenau mit einem Blitzstart 5:2 gegen Richert/Ditten in Front und hielten bis zum 19:18 einen Vorsprung. Richert/Ditten wendeten das Blatt zum 19:20. Dann sorgten gute Angriffsleistungen von Rosenau für das 22:21, doch am Ende entschied eine starke Aufgabe von Axel Richert zum 24:26 das Spiel.

Auch gegen Tondera/Peuler spielten Richert/Ditten zunächst groß auf und sahen beim 19:17 wie die Sieger aus. Doch sie hatten die Rechnung ohne ihre Kontrahenten gemacht. Tondera/Peuler gelang noch die Wende zum 19:21. Im Kampf um den Tagessieg ließen Michael Welk/ Steffan Czychi dem Duo Peuler/Tondera keine Möglichkeit, ihr Spiel aufzubauen. Eine gute Aufgabe von Steffan Czychi brachte den 21:19-Erfolg und damit zwei Tagessieger mit je sechs Punkten: Welk/Czychi und Grewe/ Droege.

Am 10. Spieltag setzten Dieckmann/Besancon ihre Erfolgsserie fort. Es gelangen acht Siege, darunter ein 21:16 in einem guten Spiel gegen Kohls/Grewe. Nach der 10:7- und 12:11-Führung fehlte uns am Ende die Konzentration“, sagte Andreas Kohls nach der Niederlage. Und fügte hinzu: „Wir sind ja auch nicht mehr die Jüngsten!“

Von ihrer besten Seite zeigten sich Geick/Rosenau. Fünf Siege bedeuteten Platz drei in der Tageswertung hinter Kohls/Grewe. Frieda Dittmann/Chris Dubslaff waren gegen Kohls/Grewe keineswegs chancenlos. Nach einem 12:14-Rückstand glichen sie zum 17:17 aus, verloren aber nach eigenen Fehlern 19:21.

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