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Sportlerwahl : Jung, dynamisch und erfolgreich

vom
Aus der Redaktion des Prignitzers

Vorstellung von drei weiteren Kandidaten der 24. Umfrage nach den erfolgreichsten und beliebtesten Sportlern der Prignitz

von
erstellt am 12.Jan.2017 | 08:17 Uhr

So langsam biegt die 24. Umfrage nach den beliebtesten und besten Sportlern der Prignitz auf die Zielgerade ein. Noch bis zum 21. Januar (Samstag) können Sie, liebe Leserinnen und Leser, ihre Favoriten wählen. Und die Spannung steigt. In einigen der fünf Kategorien läuft es auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Bewerbern hinaus. Heute stellen wir Ihnen erfolgreiche Nachwuchssportler vor.

Ringer Fabrice Krüger vom ESV Wittenberge wurde in der Kategorie „Nachwuchssportler“ nominiert. Fabrice begann seine sportliche Karriere 2012 als Sechsjähriger an der Wittenberger Jahnschule in der Arbeitsgemeinschaft Ringen. Schnell stellten sich die Erfolge auf der Matte ein. Auch 2016 unterstrich das Talent eindrucksvoll sein Können. Nach seinem Sieg bei den Offenen Mitteldeutschen Meisterschaften in Braunsbedra verteidigte der Wittenberger bei den Brandenburger Landesmeisterschaften in Falkensee in der D-Jugend (bis 29 kg) seinen Titel im klassischen Stil aus dem Vorjahr erfolgreich. Krüger gewann seine vier Kämpfe in seiner Gewichtsklasse vorzeitig durch Schultersieg. Dazu wurde der Schützling von Trainer Lutz Böhm Sieger und Medaillengewinner bei zahlreichen Turnieren in seiner Altersklasse. Unter anderem gewann er beim 31. Internationalen Pfingstcup des VfL Tegel in Berlin, holte sich den Sieg beim 45. Warnemünder Traditionsturnier und siegte beim 23. Internationalen Petermännchen Pokal in Schwerin. Sein Verein kürte ihn 2016 zum dritten Mal in Folge zum ESV-Ringer des Jahres.

Auch Schwimmer Luc Nadolny (Jahrgang 2001) vom SchwimmClub Delfin Wittenberge (SCDW) hat sich seine Nominierung in der Kategorie „Nachwuchssportler“ redlich verdient. Luc führt ein aufopferungsvolles Leben für den Spitzensport, besucht die Sportschule „Friedrich Ludwig Jahn“ in Potsdam und trainiert im Olympiastützpunkt mindestens 22 Stunden pro Woche, zuzüglich Wochenende und Trainingslager. Es gibt inzwischen kaum einen Vereinsrekord des SCDW, den das Talent nicht hält. In seiner Paradedisziplin „Brust“ gehört er zu den Top-Schwimmern seines Jahrgangs in Deutschland. In der DSV-Bestenliste 2016 (25 und 50 Meter-Bahn) ist er gleich mehrfach unter den Top 10 zu finden. Zu seinen herausragenden sportlichen Erfolgen zählten im vergangenen Jahr die Titelgewinne bei den 19. offenen Landesmeisterschaften in Potsdam (50 m Bahn) sowie bei den Norddeutschen Meisterschaften in Braunschweig über 50 m und 100 m Brust (50m Bahn). Zudem feierte er beim 16. OSPA Ostseecup und dem Internationales Neptunschwimmfest in Rostock, beim Schwimmfest des SV Halle (Saale), beim Internationales Schwimm-Meeting in Berlin oder zuletzt beim 26. Dresdner Christstollen-Schwimmfest Siege auf den Brust-Strecken.

Johanna Wolf/Niklas Bahr vom Tanzcentrum Wittenberge sind in der Kategorie Nachwuchsmannschaft nominiert. Das Rock’n’Roll-Tanzpaar war bereits in der Wettkampfklasse der Schüler erfolgreich und setzte seine Erfolgsserie im vergangenen Jahr auch in der Juniorenklasse weiter fort. Auch hier gelang dem Duo der Sprung in den Nationalkader. Die deutschen Farben vertrat das Perleberger Vorzeigetanzpaar aus der Rock’n’ Roll-Talenteschmiede der Familie Rösel 2016 bei Weltcups in Villach (Österreich), Krakau (Polen), Ljubljana (Slowenien) und Schaffhausen (Schweiz). Bei den Deutschen Meisterschaften 2016 in Königs Wusterhausen, für die sich Wolf/Bahr mit Siegen und vorderen Platzierungen bei deutschlandweiten Wettbewerben qualifiziert hatten, belegten sie Platz neun. Nach den Siegen bei den Nordcup-Turnieren in Winsen (Aller) und in Eckernförde sowie Platz zwei in Krefeld am Ende des vergangenen Jahres führen die beiden Perleberger diese Turnierrangliste mit 94 Punkten bereits wieder an. 

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