Hungrig auf den Cup-Sieg

 Gute Aussichten: Marco Bruß  in seinem Lancia Fulvia 1600 HF bei der Rallye Reckenberg. privat
Gute Aussichten: Marco Bruß in seinem Lancia Fulvia 1600 HF bei der Rallye Reckenberg. privat

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28. September 2013, 03:08 Uhr

Wittenberge | Auf das große Pech mit dem Motorschaden am Lancia Fulvia 1600 HF beim Eifel Rallye Festival folgte nun für den Bentwischer Rallyefahrer Marco Bruß und seinen Beifahrer Uwe Fritz (Eisenach) bei der Rallye Reckenberg ein Glücksmoment. Mit dem 8. Gesamtrang und dem 4. Platz in der Historic-Klasse verbesserte sich das Duo in der Jahreswertung vom 6. auf den 5. Platz und setzte sich in der Newcomer-Wertung sogar an die Spitze.

"Bei den Newcomern handelt es sich um die Fahrer und Co-Piloten, die im ersten oder zweiten Jahr bei diesem Cup mitfahren. Vor der Rallye lagen wir auf Platz zwei, jetzt liegen wir mit einem Punkt vorn", erzählte Marco Bruß. Die Rallye Reckenberg führte über nur 35 Wertungsprüfungskilometer mit sechs Wertungsprüfungen. Dennoch gingen mehr als 160 Teilnehmer auf die Strecken, 42 davon in der Historic-Klasse.

Durch die Führung in der Newcomer-Wertung gerieten Marco Bruß und Uwe Fritz ein wenig in die Zwickmühle. "Die letzte Rallye, die Siegerland-Rallye, wird auf Schotter gefahren. Das ist für die Oldtimer nicht so gut. Dort wollten wir eigentlich nicht starten, aber jetzt schauen wir, was unser Konkurrent macht. Denn wo wir jetzt einmal Platz eins haben, wollen wir ihn auch behalten", erklärte Marco Bruß.

Der demnächst vielleicht noch etwas tiefer in den Rallyesport eintaucht. In Köln testete er einen Citroen DS3 R1. Und überlegt, mal beim DS-Trophy-Cup zu starten.

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